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Stimmen zum Rücktritt von Lukas Podolski (zusammengestellt vom SID)

Fußball Stimmen zum Rücktritt von Lukas Podolski (zusammengestellt vom SID)

Reinhard Grindel (DFB-Präsident): "Lukas Podolski ist ein überragender Fußballer, der uns nicht nur mit seinen 48 Länderspieltoren viele unvergessene, emotionale Momente geschenkt hat.

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Stimmen zum Rücktritt von Lukas Podolski
(zusammengestellt vom SID)

Quelle: FIRO/SID-IMAGES

Köln. 129-mal hat er das Nationaltrikot getragen, 2014 ist er in Rio Weltmeister geworden, trotzdem ist er nie abgehoben, sondern immer ein Nationalspieler zum Anfassen geblieben. Mit seiner Spielweise, seiner vorbildlichen Einstellung, seiner offenen Art und seinem sozialen Engagement ist er zum Liebling vieler Fans und zur Integrationsfigur geworden. Besonders hat mich beeindruckt, wie er sich zuletzt bei der EM in Frankreich um die jüngeren Spieler in der Mannschaft gekümmert hat. Ein Weltmeister im Teambuilding."

Joachim Löw (Bundestrainer): "Lukas war genauso wie Basti immer eine feste Größe für mich. Auf ihn war und ist Verlass, bei aller Lockerheit und Leichtigkeit, für die er steht, ist er ein Vorbild an Professionalität und Einstellung, dem Erfolg hat er immer alles untergeordnet, auch sich selbst. Er hatte einen festen Platz in der Nationalmannschaft, für die er immer alles gegeben hat. 48 Tore in 129 Länderspielen sprechen für sich und seine fußballerischen Qualitäten. Gemeinsam sind wir in Brasilien Weltmeister geworden, mich verbindet als Trainer ein sehr langer Weg mit ihm, wir haben zusammen gefeiert, Poldi hat aber immer auch Verantwortung übernommen, wenn es mal nicht so gut lief. Für seine Loyalität, seinen Einsatz, den Spaß und die Freude, die er immer wieder in unseren Kreis gebracht hat, kann ich mich nur bedanken."

Oliver Bierhoff (Nationalmannschaftsmanager): "Lukas hat eine unglaubliche Länderspiel-Bilanz aufzuweisen, mehr Tore für den DFB haben nur Miro Klose und Gerd Müller geschossen. Er hat seinen Eintrag in den Geschichtsbüchern mehr als verdient. Aber Poldi hat sich auch neben dem Platz zu einer echte Marke entwickelt und ist sich dabei immer treu geblieben. Er ist nicht nur eine Frohnatur und immer offen und positiv, er lebt Integration wie kaum ein anderer, er steht für Fair Play, engagiert sich für zahlreiche soziale Initiativen. Mit Poldi verliert die Nationalmannschaft einen leidenschaftlichen Fußballer und riesigen Sympathieträger, der uns und den Fans im Nationaltrikot fehlen wird. Danke und tschö´, Poldi!"

© 2016 SID

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