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Sündenbock des Tages: Alexander Meier (Eintracht Frankfurt)

Fußball Sündenbock des Tages: Alexander Meier (Eintracht Frankfurt)

Der Fußball-Gott bewies Größe: Trotz seines Platzverweises stellte sich Frankfurts Alexander Meier nach dem 1:2 (0:2) der Eintracht im Rhein-Main-Derby beim FSV Mainz 05 geduldig den kritischen Fragen der Medien.

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Sündenbock des Tages: Alexander Meier (Eintracht Frankfurt)

Quelle: firo Sportphoto / Christopher Neundorf / FIRO/SID-IMAGES

Mainz. Und das waren nicht wenige.

Der Kapitän ließ keinen Zweifel daran, dass er nach seiner Gelb-Roten-Karte (40.) ein schlechtes Gewissen hatte. "Man ärgert sich, wenn man nicht mehr helfen kann. Es war ein Reflex, ich war zu spät. Ich habe nicht mehr daran gedacht, dass ich schon Gelb habe", beschrieb Meier selbstkritisch die vielleicht spielentscheidende Szene.

Völlig unnötig hatte der Bundesliga-Torschützenkönig der vergangenen Saison weit in der gegnerischen Hälfte den Mainzer Jairo gefoult. Dass Meiers erste Gelbe Karte nach einem Rempler gegen Danny Latza (28.) zumindest fragwürdig war, ließ Eintracht-Coach Armin Veh nicht als Entschuldigung gelten. "Alex weiß, dass es Mist war, 60, 70 oder 80 Meter vor dem eigenen Tor zu foulen. Ich werde mit ihm darüber reden", kündigte Veh sichtlich verstimmt an.

Der Platzverweis für Hoffnungsträger Meier passte an einem tristen November-Nachmittag irgendwie ins Bild. Die Eintracht kriselt immer dann, wenn ihr dienstältester Profi (seit 2004) schwächelt. Meier ist seit 461 Minuten ohne Treffer.

© 2015 SID

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