Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 1 ° wolkig
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Superstar Bolt will bei Borussia Dortmund trainieren

Fußball Superstar Bolt will bei Borussia Dortmund trainieren

Sprint-Superstar Usain Bolt will ein paar Tage bei Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund trainieren. Er habe bereits Kontakt mit Borussia Dortmunds Trainer Thomas Tuchel aufgenommen, nach dem Training "werden wir sehen, was passiert", sagte der neunmalige Olympiasieger der britischen Zeitung The Guardian.

Voriger Artikel
Lotzen rechnet mit Comeback in der Rückrunde
Nächster Artikel
Kleff: "Man konnte sich freier bewegen"

Superstar Bolt will bei Borussia Dortmund trainieren

Quelle: PIXATHLON/SID

Dortmund. Das riecht allerdings nach einem Marketing-Gag, denn sowohl Borussia Dortmund als auch Bolt sind Partner von Puma.

"Das ist kein Scherz. Das ist keine Marketing-Maßnahme", sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke dem kicker: "Das ist schon seit längerem beschlossen. Puma-Chef Björn Gulden, der bei uns auch im Aufsichtsrat sitzt, hat mir schon vor Wochen gesagt, dass Usain mal gefragt hatte, ob er bei uns mittrainieren dürfe. Ich habe gesagt, klar, überhaupt kein Thema. Unser Trainer findet es auch gut. Wir werden das natürlich nicht in einer englischen Woche machen, sondern wahrscheinlich irgendwann in einer Vorbereitungsphase oder so. Die Mannschaft findet das sicherlich auch klasse. Wir freuen uns, es ist für uns auch eine Ehre."

Wie Bolt weiter erklärte, wolle er sich noch den Wunsch erfüllen, Fußballer zu werden. Das sei für die Zeit nach seinem Rücktritt von der Leichtathletik geplant. Der jamaikanische Ausnahme-Athlet will im kommenden Jahr noch bei der Leichtathletik-WM in London starten - danach beendet der Jamaikaner seine einzigartige Karriere auf der Laufbahn.

Eigentlich, so Bolt weiter, sei er Fan des englischen Rekordmeisters Manchester United. Deshalb sei der Trainer, den er wirklich treffen wolle, nicht Tuchel, sondern José Mourinho. "Wenn ich für Manchester spielen könnte, würde für mich ein Traum in Erfüllung gehen. Ja, das wäre episch", betonte der 30-Jährige.

© 2016 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
Die „Recken“ verlieren gegen THW Kiel

Die „Recken“ haben in der Handball-Bundesliga mit 26:27 gegen Rekordmeister THW Kiel verloren.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
26. März 2017 - Norbert Fettback in HAZ-Laufgruppe

Schon 41 und immer noch erstaunlich frisch. Und attraktiv dazu: Der Springe-Deister-Marathon hat sich bei seiner 41. Auflage selbst übertroffen.

mehr