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Teilausschluss für Frankfurt-"Fans": Harte Strafe nach Ausschreitungen

Fußball Teilausschluss für Frankfurt-"Fans": Harte Strafe nach Ausschreitungen

Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt muss aufgrund der Ausschreitungen seiner sogenannten "Fans" im Pokalspiel beim 1. FC Magdeburg im August bei zwei kommenden Heimspielen auf Teile seiner Anhänger verzichten.

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Teilausschluss für Frankfurt-"Fans": Harte Strafe nach Ausschreitungen

Quelle: firo/Sebastian El-Saqqa / FIRO/SID-IMAGES

Frankfurt/Main. Das entschied das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Montag. Sowohl das Bundesligaspiel gegen Bayern München am 15. Oktober als auch das DFB-Pokalspiel gegen den FC Ingolstadt am 25. Oktober werden unter teilweisem Ausschluss der Öffentlichkeit austragen.

Zusätzlich darf der Bundesliga-Fünfte in der Rückrunde nur noch personalisierte Tickets für Auswärtsspiele vergeben, muss pro Gastspiel mindestens 50 eigene Ordner einsetzen und dem FC Ingolstadt eine Entschädigung für entgangene Zuschauereinnahmen zahlen. Das Urteil ist rechtskräftig.

"Nach der Schwere der Tat war uns bewusst, dass das Urteil des Sportgerichts hart ausfallen würde. Wir akzeptieren daher den Urteilsspruch und den damit verbundenen Auftrag", sagte Frankfurts Vorstandsmitglied Axel Hellmann: "Das Urteil zeigt auch, dass Eintracht Frankfurt und die gesamte Fanszene weiter mit derartigen Sanktionen werden rechnen müssen, solange es uns nicht gelingt, die Täter zu ermitteln und zur Rechenschaft zu ziehen."

Fans der Eintracht hatten beim Pokalspiel in Magdeburg am 21. August zu Beginn der zweiten Halbzeit unter anderem zwei Raketen aus ihrem Zuschauerbereich in einen benachbarten Zuschauerblock abgefeuert. Schiedsrichter Markus Schmidt (Stuttgart) hatte das Spiel für rund elf Minuten unterbrochen.

Im Bundesligaspiel gegen die Bayern wird der Stehplatzbereich 40 (Westtribüne/Unterrang) geschlossen bleiben. Beim Pokalspiel gegen den FCI dürfen nur die Sitzplatz-Dauerkarteninhaber und die Gästefans ins Stadion.

© 2016 SID

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