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Trotz und wegen Agüero: ManCity und Guardiola können für Gruppenphase planen

Fußball Trotz und wegen Agüero: ManCity und Guardiola können für Gruppenphase planen

Erst trieb Sergio Agüero seinen Coach Pep Guardiola zur Verzweiflung, dann sorgte der argentinische Torjäger von Manchester City aber doch noch für die Jubelpose des neuen Teammanagers vor den mitgereisten Fans.

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Trotz und wegen Agüero: ManCity und Guardiola können für Gruppenphase planen

Quelle: DANIEL MIHAILESCU / SID-IMAGES

Bukarest. Nach zwei verschossenen Foulelfmetern (8. und 21.) traf Agüero noch dreimal (41., 79., 89.) im Play-off-Hinspiel beim rumänischen Fußball-Rekordmeister Steaua Bukarest. Durch das 5:0 (2:0) haben die Citizens die Gruppenphase schon vor dem Rückspiel am Mittwoch so gut wie erreicht.

"Ich mag Spieler, die sich nicht unterkriegen lassen und weiter die Verantwortung übernehmen. Ich kann die Elfmeter nun einmal nicht selbst schießen", kommentierte Guardiola den Auftritt seines Stürmers, um danach in seiner aus Deutschland gewohnten Art von seinen "fantastischen Spielern" zu schwärmen.

Bei den Engländern stand 50-Millionen-Neuzugang Leroy Sané (vorher Schalke 04) erneut nicht im Kader. Guardiola hatte den deutschen Nationalspieler wegen Trainingsrückstands nicht nominiert. Auch der immer noch verletzte Ex-Dortmunder Ilkay Gündogan fehlte. Im Tor gab der Katalane Guardiola erneut dem Argentinier Willy Caballero den Vorzug vor dem englischen Nationalkeeper Joe Hart.

Für Steaua war nicht nur die Pleite bitter. Schon vor dem Anpfiff wurde der Klub gedemütigt, als Anhänger des Stadtrivalen Dinamo die geplante Choreographie in Erinnerung an den Triumph im Pokal der Landesmeister vor 30 Jahren sabotierten. Auf den Rängen war "Doar Dinamo Bucuresti" ? "Nur Dinamo Bukarest" zu lesen.

Laut rumänischen Medien haben sich Dinamo-Fans als Mitarbeiter eines Unternehmens ausgegeben, das angeblich Choreographien durchführt.

© 2016 SID

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