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U21-EM: Gewinner und Verlierer im DFB-Team (zusammengestellt vom SID)

Fußball U21-EM: Gewinner und Verlierer im DFB-Team (zusammengestellt vom SID)

Das Olympia-Ticket gebucht, aber im Halbfinale kläglich gescheitert: Die deutsche U21 erlebte bei der EM Licht und Schatten. Auch bei den Spielern gab es Gewinner und Verlierer.

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U21-EM: Gewinner und Verlierer im DFB-Team (zusammengestellt vom SID)

Quelle: SID-IMAGES/PIXATHLON

Prag. FÜNF GEWINNER DER U21-EM IN TSCHECHIEN

1. Marc-André ter Stegen (FC Barcelona)

Der Champions-League-Sieger entschied das mit Spannung erwartete Torhüter-Duell mit Bernd Leno für sich. Im Turnier misslangen dem Keeper zwar ein paar Abschläge, insgesamt blieb er jedoch frei von Patzern. Für die Zukunft im A-Team dürfte ter Stegen nun gegenüber Leno und Timo Horn die besten Karten haben.

2. Nico Schulz (Hertha BSC)

Der Außenverteidiger kam im zweiten Spiel für den gesperrten Christian Günter - und war fortan gesetzt. Gegen Tschechien rückte Schulz sogar ins Mittelfeld vor und war der beste Mann auf dem Platz. Auch beim Desaster gegen Portugal zumindest mit ein paar gelungenen Aktionen.

3. Joshua Kimmich (RB Leipzig)

Der künftige Bayern-Profi zeigte als Sechser, warum München für ihn geschätzte acht Millionen Euro zahlte. Auch Kimmich stand beim Auftakt gegen Serbien (1:1) nicht in der Startelf, brachte aber nach seiner Einwechslung Schwung - und blieb. Grandiose Spielübersicht, starkes Zweikampfverhalten.

4. Kevin Volland (1899 Hoffenheim)

Seine zwei Tore gegen Dänemark (3:0) waren die Krönung einer starken Vorrunde. Auch gegen Serbien und Tschechien (1:1) arbeitete und lief der Kapitän viel, stellte sich in den Dienst der Mannschaft und holte wichtige Bälle. Künftig ist Volland zu alt für die U21, sein Ziel lautet EM 2016 mit der A-Mannschaft.

5. Emre Can (FC Liverpool)

Der 21-Jährige reiste mit großen Erwartungen zur EM, erfüllte in der Vorrunde fast alle und ging dann gegen Portugal gnadenlos unter. Can zeigte dennoch drei Spiele lang Führungsqualitäten und nach dem bitteren 0:5 auch Selbstkritik. "Ich glaube, ich muss wieder auf den Boden kommen", sagt Can. Vielleicht ein Dämpfer zur rechten Zeit.

FÜNF VERLIERER DER U21-EM IN TSCHECHIEN

1. Moritz Leitner (VfB Stuttgart)

Nach einer mäßigen Saison in Stuttgart erhielt Leitner das Vertrauen von Horst Hrubesch und stand beim Auftakt gegen Serbien in der Startelf. Dann kam Kimmich, spielte stark auf und blieb. Zu allem Überfluss verletzte sich Leitner leicht, eine Rückkehr in die Mannschaft war quasi nie möglich.

2. Bernd Leno (Bayer Leverkusen)

Machte zwei Wochen lang nichts falsch und war doch ein Verlierer des Turniers. Ein "Bauchgefühl" veranlasste Hrubesch vor dem EM-Start, statt auf Leno auf Marc-André ter Stegen zu setzen. Leno verhielt sich professionell, verpasste aber die Schaubühne EM komplett. Keine gute Voraussetzung für die Zukunft im A-Team.

3. Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg)

Kam als Pokalsieger zur U21-EM und spielte dort nicht eine Minute - als einziger Feldspieler neben Kerem Demirbay (1. FC Kaiserslautern). Auch Dieter Heckings Kritik aus der Heimat half nicht. "Natürlich wurmt mich so etwas, ich bin auch enttäuscht, dass es so gelaufen ist. Aber was soll ich machen?", sagte Arnold.

4. Johannes Geis (FSV Mainz 05)

Spielte während der Vorrunde kaum, im Halbfinale stand er plötzlich in der Startelf. Mit mäßigem Erfolg: In der Pause korrigierte Hrubesch sein 4-1-4-1-System, Geis war wieder draußen. Von der EM nimmt Geis somit nur seinen neuen Arbeitgeber mit: Kurz vor dem letzten Gruppenspiel gegen Tschechien war sein Wechsel nach Schalke bekannt gegeben worden.

5. Max Meyer (Schalke 04)

Stand in allen drei Gruppenspielen in der Startelf, rief aber nie sein enormes Potenzial ab. "Er weiß selber, dass er mehr kann", sagte Hrubesch. Gegen Portugal prompt erstmals auf der Bank. Machte insgesamt viel zu wenig aus seinen Möglichkeiten.

? 2015 SID

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