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US-Verband: Trump-Wahl könnte Kandidatur für Fußball-WM 2026 schaden

Fußball US-Verband: Trump-Wahl könnte Kandidatur für Fußball-WM 2026 schaden

Der US-Fußballverband fürchtet, dass ein Sieg von Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen im November einer geplanten WM-Kandidatur der USA für 2026 schaden könnte.

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US-Verband: Trump-Wahl könnte Kandidatur für Fußball-WM 2026 schaden

Quelle: DON EMMERT / SID-IMAGES

Chicago. "Unsere Aussichten werden davon beeinflusst sein, wer zukünftig als politischer Führer im Weißen Haus sitzt", sagte Verbandspräsident Sunil Gulati bei einem Pressegespräch in Chicago.

Man werde, so Gulati weiter, nur antreten, wenn man eine realistische Chance habe, erfolgreich zu sein. Die USA hatten sich vergeblich um die Ausrichtung der WM-Endrunden 2018 und 2022 beworben.

Der Verbandsboss spielte damit auf herablassende Äußerungen von Trump im Wahlkampf über Mexikaner und Muslime an. Für den Fall, dass Trumps Gegenkandidatin Hillary Clinton die Abstimmung um die Nachfolge des aktuellen Präsidenten Barack Obama verlieren sollte, würde man möglicherweise über eine gemeinsame Bewerbung mit Mexiko nachdenken.

Die USA hatten 1994 die WM-Endrunde ausgerichtet. 1970 und 1986 war Mexiko WM-Gastgeber.

© 2016 SID

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