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Völler: "Chancenverwertung war der einzige Wermutstropfen"

Fußball Völler: "Chancenverwertung war der einzige Wermutstropfen"

Der ehemalige DFB-Teamchef Rudi Völler sieht die deutsche Fußball-Nationalmannschaft trotz des Ausscheidens im EM-Halbfinale gegen Frankreich gewappnet für die nächsten Herausforderungen.

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Völler: "Chancenverwertung war der einzige Wermutstropfen"

Quelle: SID

Leverkusen. "Ich kann mich da nur wiederholen ? Deutschland hat den besten Fußball gezeigt", kommentierte der 56-Jährige in der Bild am Sonntag, "es fehlt uns sicher der klassische Mittelstürmer, da sind wir in der Ausbildung gefordert. Aber über alle anderen Positionen brauchen wir uns zum jetzigen Zeitpunkt keine Sorgen zu machen, weil wir eine klasse Truppe haben."

Spielerisch sei die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) "in vielen Dingen" besser als beim WM-Triumph 2014 in Rio de Janeiro gewesen. Dass allerdings der Weltmeister trotz zum Teil drückender Überlegenheit nicht gegen den EM-Gastgeber im Semifinale ein Tor erzielen konnte, hat Völler als Defizit erkannt. "Die Chancenverwertung war der einzige Wermutstropfen aus deutscher Sicht während der EM. Aber die Spielweise ist nun mal so. Und mit dieser Spielweise sind wir auch 2014 Weltmeister geworden. Entscheidend ist doch, dass sich die Mannschaft die Chancen erspielt", betonte der Sportchef von Bayer Leverkusen und Weltmeister von 1990.

Völler ist überzeugt davon, dass auch in den nächsten Jahren ein Korsett von Führungsspielern dem deutschen Team zur Verfügung steht: "Die Achse Neuer-Boateng-Hummels-Kroos wird es sicher noch lange geben. Und dann haben wir ja noch viele junge Spieler, die jetzt schon dabei waren und ihre Sache sehr gut gemacht haben."

Er habe selten erlebt, dass eine deutsche Mannschaft anderen Teams gegenüber so überlegen war. Völler: "Gegen die Slowakei war das Spiel praktisch nach zehn Minuten entschieden. Auch Italien hatte eigentlich keine Chance gegen uns."

© 2016 SID

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