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Völler: "Der Trainer ist in sich gegangen"

Fußball Völler: "Der Trainer ist in sich gegangen"

Sportchef Rudi Völler von Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen hatte auch in der kritischen Situation in der vergangenen Saison nie den geringsten Zweifel an Trainer Roger Schmidt, glaubt allerdings, dass dieser auch "seine Schlüsse gezogen hat".

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Völler: "Der Trainer ist in sich gegangen"

Quelle: firo Sportphoto/SID-IMAGES

Leverkusen. Der 56-jährige Völler sagte dem Kölner Stadt-Anzeiger: "Wir haben aus tiefster Überzeugung an Roger Schmidt festgehalten."

Der Coach war nach dem Dortmund-Spiel gesperrt worden, weil er sich dem Tribünenverweis durch den Schiedsrichter widersetzt hatte. "Wenn du wegen so einer Geschichte deutschlandweit und über die Grenzen hinweg in der Kritik stehst, ist das sehr unangenehm", äußerte Völler, "der Trainer ist da auch in sich gegangen und hat seine Schlüsse daraus gezogen." Es sei aber wie im Film gewesen, "als die Kritik am größten war, haben wir alle Spiele gewonnen und alles ist gut ausgegangen", so der Weltmeister von 1990.

Der sportliche Leiter des Werksklubs sieht sein Team "gewappnet für eine sehr gute Saison". In der vergangenen Spielzeit hatte sich Bayer als Tabellendritter direkt für die Champions League qualifiziert.

© 2016 SID

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