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WM-Affäre: Zwanziger schließt Täuschung durch Beckenbauer nicht aus

Fußball WM-Affäre: Zwanziger schließt Täuschung durch Beckenbauer nicht aus

Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger schließt in der Affäre um die Fußball-WM 2006 eine Täuschung durch den Bewerbungschef Franz Beckenbauer nicht aus.

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WM-Affäre: Zwanziger schließt Täuschung durch Beckenbauer nicht aus

Quelle: PATRIK STOLLARZ / SID-IMAGES

Köln. Nach seinem damaligen Kenntnisstand sei die Zahlung von 6,7 Millionen Euro im Jahr 2005 via Weltverband FIFA mutmaßlich zurück an den früheren adidas-Chef Robert Louis-Dreyfus die Ablösung einer Provision gewesen.

"Wenn sich jetzt herausstellt, dass es keine Provision ist, hat Franz Beckenbauer uns getäuscht", sagte Zwanziger dem SID. Er gehe "seit einiger Zeit davon aus, dass es um eine Zahlung ging, die keine Provision war". Zwanziger und der frühere DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt hatten die Zahlung 2005 als Beitrag zum Kulturprogramm der FIFA falsch deklariert.

Zwanziger sieht die dubiosen Millionenzahlungen von 2002 nach der Veröffentlichung des Abschlussberichts der Wirtschaftskanzlei Freshfields im Zusammenhang mit der WM-Vergabe im Juli 2000. "Ich davon aus, dass es einen engen Zusammenhang mit der WM-Vergabe gab. An andere Theorien glaube ich nicht", sagte er.

© 2016 SID

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