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WM-Affäre: Zwanziger weist Vorwürfe zurück und droht mit rechtlichen Schritten

Fußball WM-Affäre: Zwanziger weist Vorwürfe zurück und droht mit rechtlichen Schritten

Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger hat erneut jegliche Verantwortung an einem vermeintlichen Steuerbetrug des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zurückgewiesen.

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WM-Affäre: Zwanziger weist Vorwürfe zurück und droht mit rechtlichen Schritten

Quelle: FIRO/SID-IMAGES

Frankfurt/Main. "Was da verbreitet wird, ist Unsinn. Ich sehe das mit großer Gelassenheit", sagte Zwanziger dem SID. Am Mittwoch hatte die Sport Bild berichtet, Zwanziger würde verantwortlich sein. Dies würden zwei Vorgänge belegen.

"Die Meldung mit dem Untertitel 'Der Ex-DFB-Boss soll zweimal gelogen haben' weise ich mit Entschiedenheit zurück", sagte Zwanziger: "Wenn sich der Verfasser nicht entschuldigt, werde ich rechtliche Schritte einleiten." Es sei "im Übrigen nur von einem Lügenvorwurf die Rede", sagte der Jurist: "Und auch der ist falsch, wie aufgrund der Unterlagen, die sowohl Freshfields (die externen Ermittler, d. Red.) als auch der Staatsanwaltschaft vorliegen, belegt wird."

Konkret schreibt die Sport Bild, dass Zwanziger und der damalige DFB-Schatzmeister Horst R. Schmidt Anfang 2007 mit ihrer Unterschrift die Richtigkeit der Angaben im Jahresabschluss des WM-Organisationskomitees bestätigt hätten. In diesem waren die fraglichen 6,7 Millionen Euro, die im Zentrum der Ermittlungen stehen, vermeintlich falsch deklariert.

"Ich hatte 2007 keine Verantwortlichkeit für das WM-OK mehr", sagte Zwanziger, der im Oktober 2006 DFB-Präsident geworden war, und verwies auf die DFB-Statuten: "Ich hätte das noch nicht einmal anweisen können".

© 2015 SID

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