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Wiederholungstäter des Tages: Roger Schmidt (Bayer Leverkusen)

Fußball Wiederholungstäter des Tages: Roger Schmidt (Bayer Leverkusen)

Roger Schmidt lernt einfach nicht dazu. Nach einer Beleidigung seines Trainerkollegen Julian Nagelsmann musste der Coach von Bayer Leverkusen beim 0:3 gegen 1899 Hoffenheim mal wieder auf die Tribüne.

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Wiederholungstäter des Tages: Roger Schmidt (Bayer Leverkusen)

Quelle: FIRO/SID-IMAGES

Leverkusen. Zum dritten Mal in seiner Amtszeit unter dem Bayer-Kreuz erwies er seinem Arbeitgeber einen Bärendienst, indem er von einem Unparteiischen auf die Tribüne geschickt wurde.

Nach seinem "Platzverweis" in Bremen im Februar 2015, der eher harmloser Natur war, folgte der Eklat ein Jahr später. Beim 0:1 gegen Borussia Dortmund weigerte er sich, nach seinem Verweis durch Schiedsrichter Felix Zwayer (Berlin) den Innenraum zu verlassen. Daraufhin wurde das Spiel gegen den BVB (0:1) für einige Minuten unterbrochen. Damals war Schmidt zu drei Spielen Sperre verurteilt worden, zwei weitere wurden bis zum 30. Juni 2017 zur Bewährung ausgesetzt.

Und diese hat der Bayer-Coach nun gegen Hoffenheim verspielt, indem er Nagelsmann unter anderem als Spinner bezeichete. Es droht eine weitere empfindliche Strafe, die über die zwei Spiele hinausgehen dürfte. Dass der Bayer-Coach diesmal der Anweisung des Schiedsrichters Folge leistete und sich auch direkt nach dem Spiel bei Nagelsmann entschuldigte, dürfte ihm nicht helfen.

Dass Bayer ihm nach wie vor den Rücken stärkt, ist kaum nachvollziehbar, zumal auch die sportliche Situation nicht gerade für den Coach spricht. Schlimmer dürfte aber sein, dass Roger Schmidt offenbar eine tickende Zeitbombe ist.

© 2016 SID

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