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Wüterich der Hinrunde: Rudi Völler (Bayer Leverkusen)

Fußball Wüterich der Hinrunde: Rudi Völler (Bayer Leverkusen)

Rudi Völler ist das Gesicht von Bayer Leverkusen. In der Hinrunde war der Weltmeister von 1990, dem gerne mal die Gäule durchgehen, aber mehr in den Schlagzeilen, als ihm lieb war.

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Wüterich der Hinrunde: Rudi Völler (Bayer Leverkusen)

Quelle: firo Sportphoto/Ralf Ibing / FIRO/SID-IMAGES

Leverkusen. Vor allem während der 1:2-Niederlage der Werkself beim VfL Wolfsburg am letzten Oktobertag war Poltergeist Völler voll in seinem Element.

Nach dem 0:1, das Schiedsrichter Manuel Gräfe anerkannt hatte, obwohl sein Assistent zu Recht eine Abseitsstellung angezeigt hatte, stürmte Völler wutentbrannt von der Tribüne an den Spielfeldrand. In der Halbzeitpause stellte Völler den Referee nochmals zur Rede - "in geregelten Bahnen", wie der 55-Jährige versicherte. Deshalb wurde der Bayer-Sportchef wohl auch von einer Strafe verschont.

Den Titel "Wüterich der Hinrunde" hat sich Völler redlich verdient - diverse Journalisten können ein Lied davon singen. Selbst Oliver Kahn kam im ZDF nicht ungeschoren davon.

© 2015 SID

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