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Auch Träsch fällt bei der EM-Qualifikation aus

Gegen Österreich und Aserbaidschan Auch Träsch fällt bei der EM-Qualifikation aus

Der sechste Verletzte bei der deutschen Nationalmannschaft: Für die zwei EM-Qualifikationsspiele gegen Österreich und Aserbaidschan fällt nun auch Christian Träsch aus. Dennoch will Bundestrainer Joachim Löw keinen Spieler nachnominieren.

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Christian Träsch hat sich eine Kapselbandverletzung im linken Knöchel zugezogen.

Quelle: dpa

Nächster Ausfall für die EM-Qualifikation gegen Österreich und Aserbaidschan: Christian Träsch muss wegen einer Sprunggelenk-Verletzung für die Partien am Freitag in Wien und vier Tage später in Baku passen. Der Stuttgarter Fußball-Nationalspieler war im Training umgeknickt. Eine Kernspintomographie ergab die Diagnose Kapselbandverletzung im linken Knöchel, teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Mittwoch mit.

Nach Bastian Schweinsteiger, Miroslav Klose, Per Mertesacker, Sven Bender und Marco Reus fällt schon der sechste Spieler aus. Auch der Einsatz von Sami Khedira ist noch unsicher. Träsch wird die Verletzung in Stuttgart weiter behandeln lassen.

Weitere Spieler will Bundestrainer Joachim Löw erst einmal nicht nachholen. „Wir haben uns im Trainerstab beraten und entschieden, dass es vorerst keine Nachnominierung geben wird. Wir vertrauen den Spielern, die unserem Kader angehören“, sagte Löw vor den beiden letzten Länderspielen der Saison. Am Donnerstag reist die Nationalmannschaft nach Wien.

Der Kader umfasst nur noch 16 Feldspieler und drei Torhüter, die am Mittwoch auf einem Nebenplatz der Frankfurter WM-Arena trainierten. Laut Vorschriften der Europäischen Fußball-Union UEFA dürfen für ein EM-Qualifikationsspiel 18 Akteure auf dem offiziellen Mannschaftsbogen stehen.

dpa

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