Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 13 ° Regenschauer

Navigation:
Bastian Schweinsteiger wird DFB-Kapitän

Nachfolger von Philipp Lahm Bastian Schweinsteiger wird DFB-Kapitän

Bei der WM hatte Bastian Schweinsteiger bereits eine Führungsrolle in der deutschen Nationalmannschaft übernommen. Jetzt ist er von Jogi Löw offiziell zum Nachfolger von Philipp Lahm ernannt worden. Neuer Co-Trainer wird ein ehemaliiger 96-Profi.

Voriger Artikel
Neustart der deutschen Nationalelf
Nächster Artikel
Die neuen Löw-Vertrauten

 Bastian Schweinsteiger ist neuer Kapitän der der deutschen Nationalmannschaft.

Quelle: dpa

Berlin. Schweinsteiger war bislang Stellvertreter des 30-jährigen Lahm, der nach dem Gewinn des WM-Titels seine Länderspiel-Karriere beendet hatte. Schweinsteiger wird das deutsche Weltmeister-Team an diesem Mittwoch (20.45 Uhr) in der Neuauflage des WM-Endspiels gegen Argentinien in Düsseldorf allerdings nicht als Kapitän anführen können. Der 108-malige Nationalspieler ist wegen Knieproblemen nicht einsatzfähig. An seiner Stelle wird Torwart Manuel Neuer die Kapitänsbinde tragen.

2004 wurde er das erste Mal in die deutsche Nationalmannschaft berufen und als „Schweini“ zum Publikumsliebling. Heute, zehn Jahre später ist Bastian Schweinsteiger Kapitän der DFB-Elf. Seine Karriere in Bildern.

Zur Bildergalerie

Die Fans sind gespannt auf das Spiel. Zu einem öffentlichen Training am Montag erschienen mehr als 45.000 DFB-Anhänger im Düsseldorfer Stadion und jubelten der DFB-Elf zu.

Schweinsteiger ist seit mehr als zehn Jahren ein fester Bestandteil der Nationalmannschaft. Am 6. Juni 2004 hatte er in Kaiserslautern beim 0:2 im Freundschaftsspiel gegen Ungarn gemeinsam mit Lukas Podolski im DFB-Trikot debütiert.

Ehemaliger 96-Spieler wird Co-Trainer

Auch auf der Trainerbank gab es einen Personalwechsel: Thomas Schneider vom VfB Stuttgart wird Assistenztrainer. Schneider wird damit Nachfolger von Hansi Flick, der nach dem WM-Gewinn zum Sportdirektor bei Deutschen Fußball-Bund aufstieg.  

Schneider soll das Amt im Oktober antreten, verkündete Löw bei einer Pressekonferenz zum ersten Länderspiel nach dem WM-Triumph an diesem Mittwoch gegen Finalgegner Argentinien. Es habe einige intensive Gespräche gegeben, berichtete Löw. In Düsseldorf wird Schneider noch nicht als Löws Assistent auf der Bank sitzen.  

Schneider war am 9. März als Trainer beim schwäbischen Bundesligisten VfB Stuttgart entlassen worden. Voraus war ein 2:2 gegen das damalige Tabellenschlusslicht und den späteren Absteiger Eintracht Braunschweig gegangen. Seine Trainerkarriere startete der 41 Jahre alte Schneider als Jugendcoach beim VfB. Als Profi hatte Schneider lange ebenfalls für die Schwaben gespielt. Zum Ende seiner Karriere absolvierte der frühere Abwehrspieler auch acht Spiele für Hannover 96.

naw/dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Fußball
40.000 Zuschauer bei öffentlichem Training in Düsseldorf

50 Tage nach dem WM-Triumph von Rio haben rund 40.000 Zuschauer die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei einem öffentlichen Training in Düsseldorf gefeiert.

mehr
Mehr aus Überregional
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Wie hat mein Verein gespielt

Von Kreisliga bis Bundesliga: Hier finden Sie alle Fußball-Ergebnisse.

Bei SmartBets findest du die besten Wettquoten für Hannover 96.
TSV Hannover-Burgdorf siegt gegen TuS N-Lübbecke mit 26:24 (8:13)

In einem hochdramatischen Pokalkrimi haben die Handballrecken der TSV Hannover-Burgdorf mit einem 26:24 (8:13)-Sieg gegen Bundesligaaufsteiger TuS N-Lübbecke bei der Final-Four-Vorrunde in Hildesheim das Endspiel erreicht.

Die HAZ-Sportexperten schreiben gemeinsam den RotenBlog
23. Februar 2017 - Heiko Rehberg in Die Roten

Vor dem Heimsieg der „Roten“ gegen den VfL Bochum habe ich Peter Neururer im Presseraum getroffen.

mehr