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Aussprache zwischen Völler und Hellmann

Nach Ausraster bei Interview Aussprache zwischen Völler und Hellmann

Fernsehmoderator Sebastian Hellmann und Bayer-Sportdirektor Rudi Völler haben sich einen Tag nach ihrem viel beachteten Streitgespräch beim Fernsehsender Sky ausgesprochen. Nach dem Bundesligaspiel in Leverkusen war Völler im Interview ausgerastet.

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Rudi Völler und Sebastian Hellmann beim Streitgespräch nach dem Spiel in Leverkusen.

Quelle: Sky/Screenshot

Hannover. „Wir haben am Montag 30 Minuten telefoniert und uns ausgetauscht. Alles gut“, sagte Sky-Moderator Sebastian Hellmann dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), dem mehr als 30 Tageszeitungen angehören.

Hellmann rechnete mit Ausraster

Für Hellmann kam der Wutausbruch von Völler kurz nach dem Abpfiff der Bundesligapartie zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund (0:1) am Sonntagabend nicht überraschend. „Damit war zu rechnen“, sagte Hellmann. „Weil ich schon oft mit Rudi zu tun hatte und weiß, wie er seinen Verein und seinen Trainer in Schutz nimmt.“ Erinnerungen an das legendäre Weißbier-Interview zwischen Waldemar Hartmann und Rudi Völler von 2003 wurden wach – auch bei Sky-Moderator Hellmann. „Ganz ehrlich: Daran habe ich während des Interviews auch gedacht. Da war doch schon mal was ...“, sagte Hellmann dem RND.

Das war der Streit zwischen Völler und Hellmann

Die Partie in Leverkusen war am Sonntag in der zweiten Halbzeit von Schiedsrichter Felix Zwayer für knapp zehn Minuten unterbrochen worden, weil sich Leverkusens Trainer Roger Schmidt nach einem Verweis weigerte, den Innenraum zu verlassen. Sebastian Hellmann sagte dem RND, dass er zwar Emotionen wolle. „Aber bitte nicht in jeder Szene, bei jedem Einwurf. Zum Teil springen ja bei einem Einwurf zehn Leute von der Bank auf. Die ewigen Diskussionen mit den vierten Offiziellen nehmen Überhand.“

rnd

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