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Berlusconi verkauft AC Mailand an Chinesen

Einigung auf einen Vorvertrag Berlusconi verkauft AC Mailand an Chinesen

Mehrere chinesische Geschäftsleute wollen viel Geld in den italienischen Fußball investieren: Eine Gruppe von Investoren kauft Silvio Berlusconi den AC Mailand ab. 

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Silvio Berlusconi hat sich mit chinesischen Investoren auf den Verkauf des AC Mailand geeinigt.

Quelle: dpa/Daniel Dal Zennaro

Mailand. Der Verkauf des italienischen Fußballclubs AC Mailand an chinesische Investoren ist praktisch perfekt. Der ehemalige italienische Premier Silvio Berlusconi billigte einen Vorvertrag mit einer Gruppe von chinesischen Investoren, wie seine Familienholding Fininvest am Freitag mitteilte. Nach Angaben der Nachrichtenagentur SID handelt es sich um das Konsortium Sino-Europe Investment Management Changxing, an dem sich auch der chinesische Staatsfonds Haixia Capital beteiligt.

Der Deal, der beide Seiten binde, müsse bis Ende des Jahres vollendet werden, wenn die italienischen und chinesischen Behörden ihre Zustimmung gegeben hätten. Die Gruppe übernehme 99,93 Prozent an dem Traditionsverein. Die Übereinkunft werde mit 740 Millionen Euro bewertet, mit geschätzten Schulden von rund 220 Millionen Euro.

Die Fininvest-Holding der Familie Silvio Berlusconi hatte bereits vor Monaten Gespräche mit den Chinesen aufgenommen. Der AC Mailand gehört zu den erfolgreichsten Fußballclubs in Europa, sucht allerdings nach neuem Kapital, um an alte Erfolge anzuknüpfen. Anfang Juni hatte der chinesische Konzern Suning den Lokalrivalen Inter Mailand übernommen.

dpa/sid/RND

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