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Berlusconi will AC Mailand an Chinesen verkaufen

Verein ist verschuldet Berlusconi will AC Mailand an Chinesen verkaufen

Seit 30 Jahren ist der ehemalige italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi stolzer Besitzer des Fußballclubs AC Mailand. Jetzt will er den verschuldeten Club loswerden.

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Ein weiterer europäischer Fußballclub steht vor der Übernahme durch chinesische Investoren.

Quelle: Flavio Lo Scalzo

Peking. Ein weiterer europäischer Fußballclub steht vor der Übernahme durch chinesische Investoren. Der Besitzer, der frühere italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi, wolle anfangs rund 80 Prozent an ein chinesisches Konsortium verkaufen, während die restlichen 20 Prozent in zwei bis drei Jahren erworben werden können, berichtete die Tageszeitung "China Daily" am Freitag.

Seine Gesellschaft Fininvest sei zuversichtlich, nächste Woche eine Einigung zu erreichen, auch wenn noch wichtige rechtliche und finanzielle Details geklärt werden müssten, schrieb das Blatt. Details über die chinesischen Käufer nannte das Blatt nicht.

AC Mailand hat hohe Schulden

Eine nicht genannte Quelle bezifferte den Wert des Clubs laut "China Daily" auf 700 bis 750 Millionen Euro. Er komme mit 200 Millionen Euro an Schulden. Anfang Juni hatte der chinesische Konzern Suning den Lokalrivalen Inter Mailand übernommen. Der Einzelhandelsriese zahlte für knapp 68,55 Prozent der Anteile rund 270 Millionen Euro.

dpa/RND

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