Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 7 ° Regenschauer

Navigation:
Beiersdorfer ist beim HSV angezählt

Krise Beiersdorfer ist beim HSV angezählt

Der Trainer ist bereits ausgetauscht, aber der Hamburger SV steht auf dem letzten Tabellenplatz der Fußball-Bundesliga. Nun hat HSV-Aufsichtsratschef Karl Gernandt die Vereinsführung um Vorstandsboss Dietmar Beiersdorfer infrage gestellt.

Voriger Artikel
Howard Webb und Bibiana Steinhaus sind ein Paar
Nächster Artikel
Lange Haftstrafe für Ex-Gladbach-Profi Pletsch

Sitzt nicht mehr sicher im Sattel: HSV-Vorstandsboss Dietmar Beiersdorfer.

Quelle: dpa/Archiv

Hamburg. "So eine sportliche Krise gab es in der Bundesliga-Geschichte des HSV noch nie. Ich werde da nicht tatenlos zusehen. Es geht sportlich und in der Führung nicht mehr so weiter", sagte Gernandt der "Bild"-Zeitung (Montag), ohne Beiersdorfer oder andere Hamburger Verantwortungsträger namentlich zu nennen.

Der seit Jahren schwer kriselnde Traditionsclub rangiert nach nur zwei Punkten aus acht Saisonspielen auf Ligarang 18, der neue Trainer Markus Gisdol musste in seinen ersten drei Partien prompt zwei Niederlagen mitanschauen.

Bereits nach dem jüngsten 0:3 gegen Eintracht Frankfurt am Freitagabend hatte sich Gernandt "entsetzt" darüber gezeigt, "wie zaghaft, wie wenig geschlossen und zum Teil naiv" sich die HSV-Profis präsentiert hätten. Bereits am Dienstag (20.45 Uhr) müssen die Hamburger im DFB-Pokal beim Drittligisten Hallescher FC antreten.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Fußball
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Wie hat mein Verein gespielt

Von Kreisliga bis Bundesliga: Hier finden Sie alle Fußball-Ergebnisse.

Recken kassieren Niederlage gegen Melsungen

MT Melsungen bleibt der Angstgegner der TSV Hannover-Burgdorf in der Handball-Bundesliga. Die „Recken“ unterlagen am Sonnabendabend in der Swiss-Life-Hall mit 30:31 (18:15) gegen die Hessen trotz einer überragenden Leistung von Kai Häfner, der elf Tore warf. 

Die HAZ-Sportexperten schreiben gemeinsam den RotenBlog
27. November 2016 - Christian Purbs in Allgemein

Und wieder zwei Punkte weg. Und wieder war mehr möglich für die „Roten“. Auch wenn Daniel Stendel die Tore nicht selbst schießen kann, was er garantiert am liebsten machen würde, in Düsseldorf gab auch der 96-Trainer keine glückliche Figur ab.

mehr
Anzeige