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Eklat im griechischen Pokal-Halbfinale

Spielabbruch wegen Ausschreitungen Eklat im griechischen Pokal-Halbfinale

Schwere Ausschreitungen haben für einen Spielabbruch im griechischen Pokal-Halbfinale gesorgt. Zunächst flogen Leuchtraketen, dann stürmten Hooligans von PAOK Saloniki das Spielfeld und prügelten sich mit der Polizei. Auch außerhalb des Stadions kam es zu Ausschreitungen.

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Über eine Stunde dauerten die Ausschreitungen im Stadion.

Quelle: screenshot/youtube

Thessaloniki. Fußball-Anhänger von PAOK Saloniki haben beim Pokal-Halbfinale ihrer Mannschaft gegen Olympiakos Piräus für einen Spielabbruch gesorgt. Beim Stand von 2:1 für die Gäste aus Piräus beendete der Referee die Partie am Mittwochabend in der 89. Minute vorzeitig, nachdem Hooligans mehrere angezündete Feuerwerkskörper aufs Spielfeld geschleudert hatten. Ihrer Ansicht nach hatte der Schiedsrichter einen berechtigten Elfmeter für ihr Team nicht gegeben.

Wie das griechische Fernsehen weiter berichtete, stürmten anschließend Hooligans das Spielfeld. Es kam zu Zusammenstößen mit der Bereitschaftspolizei, die mehr als eine Stunde dauerten.

Auch außerhalb der Arena von PAOK im Stadtteil Toumba von Thessaloniki kam es zu Ausschreitungen. Dutzende Personen seien festgenommen worden, berichtete das Staatsradio am Donnerstagmorgen.

PAOK Saloniki drohen nun harte Sanktionen, darunter auch mindestens zwei Partien unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Auch das abgebrochene Spiel dürfte gegen PAOK gewertet werden.

dpa

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