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FC Bayern im Pokal locker weiter

Auch Augsburg und St. Pauli siegen FC Bayern im Pokal locker weiter

Der FC Bayern München hat ohne Probleme die zweite Runde im DFB-Pokal erreicht. Robert Lewandowksi sorgte mit einem Hattrick gegen den FC Carl Zeiss Jena früh für die Entscheidung. Auch der FC Augsburg und der FC St. Pauli gewannen ihre Spiele.

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Neuzugang Mats Hummels schoss den fünften Treffer für die Bayern.

Quelle: AFP / CHRISTOF STACHE

Jena. Der deutsche Fußball-Rekordmeister gewann am Freitagabend beim Regionalligisten FC Carl Zeiss Jena mit 5:0 (3:0). Robert Lewandowski (3./34./43. Minute) mit einem Hattrick, Arturo Vidal (72.) und der eingewechselte Mats Hummels (77.) erzielten die Tore im mit 19.000 Zuschauern ausverkauften Ernst-Abbe-Sportfeld.

Auch die beiden anderen Favoriten waren in den Freitagsspielen erfolgreich. Bundesligist FC Augsburg setzte sich in Pfullendorf gegen den FV Ravensburg mit 2:0 (1:0) durch. Zweitligist FC St. Pauli gewann das Nordduell beim VfB Lübeck mit 3:0 (1:0).

"Es ist schön, so in die Pflichtspielsaison zu starten. Wir wollen erstmal alle in Topform kommen", sagte Hummels nach der Partie. "Nachdem Jena in der zweiten Halbzeit gut umgeschaltet hat, haben wir auch gut verteidigt. Wir können noch nicht bei 100 Prozent sein, aber wir nähern uns an", sagte der Nationalspieler.

Bayern-Coach Carlo Ancelotti erlebte einen ganz ruhigen Abend. Die Bayern gingen die Partie gegen den Pokalschreck der vergangenen Jahre von Beginn an hochkonzentriert an. Es waren noch keine 180 Sekunden gespielt, da lag der große Favorit bereits in Führung. Nach Zuspiel von Franck Ribéry war Lewandowski zur Stelle.

Dass Ancelotti die Begegnung eine Woche vor seinem Liga-Debüt gegen Bremen sehr ernst nahm, machte bereits die Aufstellung des Italieners deutlich. Zwar saß Hummels zunächst auf der Bank, doch sonst hatte der Bayern-Coach abgesehen von den verletzten Spielern wie Kingsley Coman oder Arjen Robben seine beste Formation aufgeboten. Vor allem das Offensivtrio Ribéry, Lewandowski und Thomas Müller wirbelte die Abwehr des Tabellenführers der Regionalliga Nordost immer wieder gehörig durcheinander.

Zehn Minuten nach der Führung vergab Müller die Chance zum 2:0, wenig später parierte Jenas Torwart Raphael Koczor gegen Ribéry. Auch gegen Lewandowski war Koczor zur Stelle (31.), doch drei Minuten später war auch der starke Keeper machtlos. Lewandowski sorgte frühzeitig für klare Verhältnisse.

Die Gastgeber trauten sich insgesamt viel zu wenig zu. Erst in der 38. Minute war es Manfred Starke, der Nationaltorwart Manuel Neuer erstmals prüfte. "Ich hätte mir gewünscht, dass wir etwas mutiger agiert hätten", sagte Jenas Sportdirektor Kenny Verhoene zur Pause im Pay-TV-Sender Sky. Stattdessen machte Lewandowski bereits zwei Minuten vor der Halbzeit mit seinem dritten Treffer alles klar.

In den ersten Minuten nach dem Seitenwechsel wurde Jena endlich mutiger, auch weil die Bayern zunächst etwas unkonzentriert aus der Kabine kamen. Bei einem Freistoß von Starke musste Neuer ein weiteres Mal eingreifen, doch wirklich in Gefahr geriet der Rekordmeister nie.

Im Schongang verwalteten die Süddeutschen die Führung. In der 64. Minute traf Arturo Vidal noch einmal die Latte, acht Minuten später war der Chilene auf Zuspiel von Lewandowski erfolgreich. Der eingewechselte Hummels sorgte per Kopf dann für den Endstand. Für Jena war es dennoch ein Erlebnis. "Für das 0:5 brauchen wir uns nicht zu schämen. Wir haben teilweise auch Fußball gespielt", sagte Filip Krstic.

dpa/RND

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