Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Felix Magath wird Trainer in China

Ex-Wolfsburg-Coach Felix Magath wird Trainer in China

Nach fast zwei Jahren hat Felix Magath einen neuen Trainerjob gefunden – allerdings muss er dafür nach China auswandern: Der frühere Bundesliga-Profi und Trainer des VfL Wolfsburg wird Coach des chinesischen Fußball-Erstligisten Shandong Luneng Taishan FC.

Voriger Artikel
Das sind die kuriosesten EM-Fakten
Nächster Artikel
Boateng verbietet Familie den Stadionbesuch

Felix Magath wandert nach China aus und wird Trainer des chinesischen Fußball-Erstligisten Shandong Luneng Taishan FC.

Quelle: Andreas Gebert

Hamburg. Der 62-Jährige bestätigte den neuen Job am Mittwoch auf seiner Facebookseite. "Ich werde ab sofort meine Arbeit als Trainer in China fortsetzen und in der Stadt Jinan neuer Cheftrainer beim Shandong Luneng Taishan Football Club", schrieb Magath.  Er freue sich auf die Begegnungen mit den Menschen in China. "Ich bin sehr interessiert am großen Aufbruch im chinesischen Fußball und werde mich und mein Team dabei intensiv und mit ganzer Kraft einbringen."

Ein Fan rät Magath: "Sie müssen aufpassen"

Es könnte eine schwierige Aufgabe werden. Ein Facebook-Nutzer schrieb unter Magaths Ankündigung: Er sei seit 20 Jahren Fan des chinesischen Vereins. "Sie müssen die Leute hart trainieren. Außerdem haben die Sponsoren staatlichen Hintergrund. Sie müssen im Umgang mit dem Manager, sogar mit manchen Stammspielern richtig aufpassen."

In Deutschland Magath war unter anderem Trainer des Hamburger SV, des VfL Wolfsburg und des FC Bayern München. Seit seiner Beurlaubung beim englischen Zweitligisten FC Fulham im September 2014 war er aber ohne Engagement.

dpa/RND/wer

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Fußball
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Wie hat mein Verein gespielt

Von Kreisliga bis Bundesliga: Hier finden Sie alle Fußball-Ergebnisse.

Recken besiegen HSC 2000 Coburg

Die TSV Hannover-Burgdorf bleibt sich treu in der Handball-Bundesliga. Starken Auftritten folgen Zitterpartien, und so wurde es am Sonntag gegen den HSC 2000 Coburg nichts mit dem allseits erwarteten klaren „Recken“ -Erfolg.

Die HAZ-Sportexperten schreiben gemeinsam den RotenBlog
27. November 2016 - Christian Purbs in Allgemein

Und wieder zwei Punkte weg. Und wieder war mehr möglich für die „Roten“. Auch wenn Daniel Stendel die Tore nicht selbst schießen kann, was er garantiert am liebsten machen würde, in Düsseldorf gab auch der 96-Trainer keine glückliche Figur ab.

mehr
Anzeige