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Hamburger SV gewinnt den Telekom Cup

2:1-Sieg gegen Augsburg Hamburger SV gewinnt den Telekom Cup

Beinahe-Absteiger Hamburger SV hat zum zweiten Male nach 2009 den Telekom Cup gewonnen. Beim Blitzturnier im Mönchengladbacher Borussia-Park setzte sich die Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia im Finale der Außenseiter mit 2:1 gegen den FC Augsburg durch.

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Die Hamburger Mannschaft feiert nach dem Gewinn des Telekom-Cups.

Quelle: dpa

Mönchengladbach. Vor 50.123 Zuschauern erzielten Mohamed Gouaida und Ivica Olic die Treffer für den HSV, Tim Matavz traf für Augsburg. Platz drei sicherte sich Gastgeber Borussia mit einem 4:3-Erfolg nach Elfmeterschießen gegen den FC Bayern München. Im Halbfinale unterlag der Rekordmeister dem FC Augsburg mit 1:2. Die Hamburger gewannen gegen Gladbach nach Elfmeterschießen.

Der erste Auftritt des FC Bayern München in der Saison nach der Schweinsteiger-Ära lief nicht optimal. Zwar hatte Trainer Pep Guardiola in Neuzugang Douglas Costa, den Spaniern Thiago Alcantara und Xabi Alonso sowie den Weltmeistern Thomas Müller und Philipp Lahm einige Stars dabei. Doch außer dem sehenswerten Führungstreffer durch Thiago nach Vorarbeit von Costa gelang dem Rekordmeister gegen Europa-League-Starter Augsburg im Halbfinale trotz Überlegenheit kein weiterer Treffer. Sebastian Rode und Thiago hatten zudem Pech mit einem Latten- und Pfostentreffer. Den 2:1-Sieg für Augsburg machten Alexander Esswein und Jeong-Ho Hong perfekt.

Im Spiel um Platz drei zwischen den beiden Champions-League-Teilnehmern aus München und Mönchengladbach schonte Guardiola die meisten seiner Stammspieler und wechselte munter durch. Die Entscheidung zwischen den beiden Top-Teams in einer Partie ohne Höhepunkte fiel erst im Elfmeterschießen. Dabei konnte Borussias dritter Torhüter Christopher Heimeroth zwei Elfmeter von Pierre Hojbjerg und Fabian Benko abwehren und sicherte seinem Team mit dem 4:3-Erfolg den dritten Platz.

Allerdings stand das zum siebten Mal und erstmals an einem Tag ausgetragene Vorbereitungsturnier mit der Spielzeit von 45 Minuten pro Partie auch im Zeichen der Nachwuchs- und Ergänzungsspieler. So fehlten bei den Gastgebern fast ein Dutzend Spieler, dafür konnte Trainer Lucien Favre einige Akteure aus der eigenen U23 testen. «Mir gefällt ein solches Turnier in der Vorbereitung. Da kann man viel ausprobieren», meinte Borussias Trainer. Auch bei den Bayern kamen viele jüngere Spieler wie der Ex-Gladbacher Sinan Kurt, Gianluca Gaudino und Julian Green zum Einsatz.

Im ersten Halbfinale gegen den HSV unterlagen die Gladbacher nach torlosen 45 Minuten im Elfmeterschießen mit 4:5. Dabei konnte Hamburgs Keeper Rene Adler zwei Elfmeter von Marlon Ritter und Neuzugang Nico Elvedi parieren.

Von Morten Ritter/dpa

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