Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Badstuber erleidet Muskelsehnenriss

Operation und längere Pause Badstuber erleidet Muskelsehnenriss

Fußball-Nationalspieler Holger Badstuber vom FC Bayern München bleibt vom Verletzungspech verfolgt.  Nach ersten Einschätzungen wird der Abwehrspieler nicht um eine Operation herum kommen.

Voriger Artikel
Dortmund feiert Kagawa
Nächster Artikel
Spielabbruch im Spitzenspiel

Der Abwehrspieler Holger Badstuber muss operiert werden.

Quelle: dpa

München. Der 25 Jahre alte Abwehrspieler hat beim 2:0-Sieg im Bundesligaspiel gegen den VfB Stuttgart einen Muskelsehnenriss im linken Oberschenkel erlitten, wie der deutsche Meister am Sonntag nach einer eingehenden Untersuchung durch Teamarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt mitteilte. Badstuber muss operiert werden und werde „längerfristig“ ausfallen. Einen genauen Zeitrahmen nannte der Verein nicht.

„Natürlich bin ich in diesem Moment sehr enttäuscht“, teilte der Bayern-Profi auf der Internetseite des Rekordmeisters mit. „Aber mittlerweile weiß ich ja, wie man mit so einer Situation umgeht.“ Die Fans sollten sich keine Sorgen um ihn machen: „Ich werde wiederkommen und dann dort weitermachen, wo ich mich jetzt nach meiner langen Verletzungspause hingekämpft hatte. Ich gebe nicht auf!“ Badstuber hatte erst zu Saisonbeginn sein Comeback in der Bundesliga gefeiert - nach 20 Monaten und zwei Kreuzbandrissen im rechten Knie.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Fußball
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Wie hat mein Verein gespielt

Von Kreisliga bis Bundesliga: Hier finden Sie alle Fußball-Ergebnisse.

Recken besiegen HSC 2000 Coburg

Die TSV Hannover-Burgdorf bleibt sich treu in der Handball-Bundesliga. Starken Auftritten folgen Zitterpartien, und so wurde es am Sonntag gegen den HSC 2000 Coburg nichts mit dem allseits erwarteten klaren „Recken“ -Erfolg.

Die HAZ-Sportexperten schreiben gemeinsam den RotenBlog
27. November 2016 - Christian Purbs in Allgemein

Und wieder zwei Punkte weg. Und wieder war mehr möglich für die „Roten“. Auch wenn Daniel Stendel die Tore nicht selbst schießen kann, was er garantiert am liebsten machen würde, in Düsseldorf gab auch der 96-Trainer keine glückliche Figur ab.

mehr
Anzeige