Volltextsuche über das Angebot:

7 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Kaninchenplage am Weserstadion: Tribüne gesperrt

Bremen Kaninchenplage am Weserstadion: Tribüne gesperrt

Kaninchen-Alarm an der Weser: Werder Bremens Nachwuchskicker müssen vorerst ihre Heimspiele in einem anderen Stadion austragen. Die Zuschauertribüne auf Platz 11 am Weserstadion ist gesperrt, weil die Fundamente nicht ausreichend sind. Kaninchen hatten unter der Tribüne unterirdische Gänge gebaut und Löcher gegraben.

Voriger Artikel
Fußballfan erliegt seinen Verletzungen
Nächster Artikel
Tom Merkens kehrt zum TSV Havelse zurück

Eine behördliche Untersuchung durch einen Statiker hatte zuvor ergeben, dass die Standsicherheit der Tribüne nicht mehr den Bestimmungen entspricht.

Quelle: dpa

Bremen. Deshalb sei die Konstruktion turnusgemäß überprüft worden. Das berichtete Peter Schulz, Sprecher von Immobilien Bremen, am Freitag. Dabei kam heraus: Der Bau der Stahlkonstruktion ist nicht fachgerecht. "Die Auflast auf den Fundamenten ist nicht ausreichend", erklärte Schulz. Deshalb sei die Tribüne für bis zu 5500 Zuschauer vor einigen Tagen gesperrt worden.

Die Zuschauertribüne auf Platz 11 am Weserstadion ist gesperrt, weil die Fundamente nicht ausreichend sind. Kaninchen hatten unter der Tribüne unterirdische Gänge gebaut und Löcher gegraben.

Zur Bildergalerie

Die Tribüne muss nun stabilisiert werden. Wann die Baumaßnahmen beginnen, sei noch nicht abzuschätzen, sagte Schulz. "Wir versuchen es so schnell wie möglich." Solange muss die U23 von Werder Bremen ihre Heimspiele in der Dritten Liga andernorts austragen. Das nächste Heimspiel der U-23-Mannschaft am 23. Oktober (14.00 Uhr) gegen Rot-Weiß Erfurt ist bereits ins benachbarte Weserstadion verlegt worden.

dpa/sid

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Fußball
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Wie hat mein Verein gespielt

Von Kreisliga bis Bundesliga: Hier finden Sie alle Fußball-Ergebnisse.

Recken besiegen HSC 2000 Coburg

Die TSV Hannover-Burgdorf bleibt sich treu in der Handball-Bundesliga. Starken Auftritten folgen Zitterpartien, und so wurde es am Sonntag gegen den HSC 2000 Coburg nichts mit dem allseits erwarteten klaren „Recken“ -Erfolg.

Die HAZ-Sportexperten schreiben gemeinsam den RotenBlog
27. November 2016 - Christian Purbs in Allgemein

Und wieder zwei Punkte weg. Und wieder war mehr möglich für die „Roten“. Auch wenn Daniel Stendel die Tore nicht selbst schießen kann, was er garantiert am liebsten machen würde, in Düsseldorf gab auch der 96-Trainer keine glückliche Figur ab.

mehr
Anzeige