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Kaugummiwurf: DFB ermittelt gegen Schmadtke

Fußball-Bundesliga Kaugummiwurf: DFB ermittelt gegen Schmadtke

So etwas hat es in der Bundesliga noch nie gegeben: Erstmals wird gegen einen Sportchef wegen eines Kaugummiwurfes ermittelt - auch wenn sich Jörg Schmadtke vom 1. FC Köln für seinen Aussetzer beim 1:1 in Hoffenheim inzwischen entschuldigt hat.

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Jörg Schmadtke
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Quelle: Annegret Hilse

Sinsheim. „Damit ist die Angelegenheit für uns erledigt“, sagte Hoffenheims Sportdirektor Alexander Rosen. Nicht jedoch für den Deutschen Fußball-Bund (DFB). Der Kontrollausschuss habe den 52-Jährigen zu einer zeitnahen Stellungnahme aufgefordert, bestätigte der DFB. 

Entzündet hatte sich die Kaugummiszene in Sinsheim unmittelbar vor dem Ausgleichstreffer von Kevin Volland (90.). Da spielten die Hoffenheimer den Ball nicht ins Aus, als Kölns Lukas Klünter am Boden lag. „A) sehe ich da ein Foul, und B) muss ich sagen, dass wir in dieser Woche in der Liga den Fair-Play-Gedanken beerdigen“, sagte Schmadtke, nachdem es am Freitag beim Spiel Bayer Leverkusen gegen VfL Wolfsburg (3:0) eine ähnliche Szene mit Dante gegeben hatte. Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann lieferte sich am Spielfeldrand ein Wortgefecht mit Schmadtke, vermied es später aber, weiter Öl ins Feuer zu gießen. „Der Ärger von Köln ist völlig verständlich“, sagte Nagelsmann.

Schmadtke war erst im Januar vom DFB-Sportgericht zu einer Geldstrafe von 6000 Euro verurteilt worden, weil er am 12. Dezember in der Partie in Bremen den Schiedsrichtern hinterhergerufen hatte: „Ihr Eierköppe werdet auch immer schlechter.“

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