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21.20 Uhr – Kind muss weg

Kolumne "Der Platzwart" 21.20 Uhr – Kind muss weg

Historiker bestätigen den einmaligen Vorgang: Noch nie hat 96-Präsident Martin Kind ein Heimspiel vor dem Schlusspfiff verlassen, jedenfalls keins von Hannover 96. Bei der Heimklatsche gegen Wolfsburg aber ging er. Um genau 21.20 Uhr. Was das jetzt für die "Roten" bedeutet? Der "Platzwart" gibt die Antwort.

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Galt bis Dienstag als unkaputtbar: 96-Ohrgestein Martin Kind.

Quelle: dpa

Hannover. Der Zustand der 96-Mannschaft hinterlässt Spuren. In der Tabelle. Auf den Rängen, und bei einem, der bis Dienstag als unkaputtbar galt: 96-Ohrgestein Martin Kind. 21.20 Uhr, 96 liegt mit 0:3 hinten und sichert dieses Ergebnis mit zwei sauberen Viererketten, und der Klubchef verlässt das Stadion. Anders gesagt: Kind muss weg. Er sagt, er müsse die Hühner füttern. Jeder weiß, dass Kind überhaupt keine Hühner hat. Nur haufenweise Mäuse.

Unangekündigter Feindbildentzug

Historiker bestätigen den einmaligen Vorgang. Noch nie hat Kind ein Heimspiel vor dem Schlusspfiff verlassen, jedenfalls keins von Hannover 96. Selbst beim 0:5 gegen Wolfsburg im Mai 2009 soll er bis zum Ende ausgeharrt und wie immer als Letzter das Licht ausgemacht haben. Was ist los? Muss man sich Sorgen machen? 

Lesen Sie die ganze Geschichte im HAZ-Sportbuzzer.

r.

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