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Rothmund: „Die WM 2006 war nicht gekauft“

Neujahrstreffen des NFV Rothmund: „Die WM 2006 war nicht gekauft“

Der Niedersächsische Fußballverband (NFV) traf sich am Donnerstag in Barsinghausen zum Neujahrstreffen. Neben Martin Bader und Hansi Flick sprach auch NFV-Präsident Karl Rothmund vor den Gästen – und sorgte für überraschende Töne.

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NFV-Präsident Karl Rothmund mit Martin Bader (l.) und Hansi Flick (r.).

Quelle: Surrey

Barsinghausen. Für die Musik sorgte beim Neujahrstreffen des Niedersächsischen Fußballverbandes (NFV) in Barsinghausen der Musikzug der Ortsfeuerwehr Langreder. Für überraschende Töne war der NFV-Präsident Karl Rothmund zuständig.

Rothmund stahl am Donnerstag den beiden Talkgästen Martin Bader, Geschäftsführer Sport von Hannover 96, und Hansi Flick, Sportdirektor des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), mit seinen Aussagen zur WM-Vergabe 2006 die Schau. „Nach meiner Erkenntnis war die WM nicht gekauft. Aber es gab den Versuch, etwas in die Richtung zu unternehmen“, sagte Rothmund. „Hier ging es nicht um Korruption, sondern darum, Sachen voranzubringen. Die Mittel würde man heute nicht mehr wählen.“ Zu behaupten, dass Rothmund mit dieser sehr forschen Sichtweise auf ungeteilte Zustimmung im Saal stieß, wäre falsch.

Rothmund nutzte die Gelegenheit für einen Seitenhieb gegen den früheren DFB-Präsidenten Theo Zwanziger, den er einen „verbitterten alten Mann aus Altendiez“ nannte, und sprach sich entschieden gegen einen künftigen hauptamtlichen DFB-Chef aus.

Reinhard Grindel, der DFB-Schatzmeister aus Niedersachsen, der gern Präsident werden möchte, machte am schon mal Wahlkampf in eigener Sache. „Wir wollen mit aller Macht die EM 2024 nach Deutschland holen“, sagte er. So etwas hört die Basis gern.

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