Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 7 ° Regenschauer

Navigation:
Lewandowski beging wohl Selbstmord

Obduktionsergebnis liegt vor Lewandowski beging wohl Selbstmord

Am vergangenen Mittwoch wurde Sascha Lewandowski tot in seiner Bochumer Wohnung aufgefunden. Jetzt liegt das Obduktionsergebnis vor: Der ehemalige Fußball-Bundesligatrainer beging wohl Selbstmord.

Voriger Artikel
Sensationelles Copa-Aus für Brasilien
Nächster Artikel
Krawall-Fans nach Schnellverfahren in Haft

Der ehemalige Fußball-Bundesligatrainer Sascha Lewandowski (44) hat allen Anzeichen nach Selbstmord begangen.

Quelle: Sergey Dolzhenko

Bochum. Der ehemalige Fußball-Bundesligatrainer Sascha Lewandowski (44) hat allen Anzeichen nach Selbstmord begangen. Das geht aus einer gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Bochum nach der Obduktion des Leichnams hervor.

Sascha Lewandowski begann als Trainer verschiedener Jugendmannschaften und arbeitete sich bis zum Cheftrainer von Bayer 04 Leverkusen hoch. Wir zeigen Bilder aus seiner Bundesliga-Karriere.

Zur Bildergalerie

Demnach ist "ein Fremdverschulden am Versterben auszuschließen". Vielmehr sei davon auszugehen, dass der Tod selbst gewählt wurde, hieß es in der Mitteilung. Damit wird das in der vergangenen Woche eingeleitete Todesermittlungsverfahren eingestellt.

Lewandowski war am vergangenen Mittwoch tot in seiner Wohnung in Bochum aufgefunden worden. Er hatte früher den Bundesligisten Bayer Leverkusen trainiert. Anfang März 2016 trat Lewandowski beim Zweitligisten Union Berlin nach einem halben Jahr wegen eines Burnout-Syndroms zurück.

sid/RND

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Fußball
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Wie hat mein Verein gespielt

Von Kreisliga bis Bundesliga: Hier finden Sie alle Fußball-Ergebnisse.

Recken kassieren Niederlage gegen Melsungen

MT Melsungen bleibt der Angstgegner der TSV Hannover-Burgdorf in der Handball-Bundesliga. Die „Recken“ unterlagen am Sonnabendabend in der Swiss-Life-Hall mit 30:31 (18:15) gegen die Hessen trotz einer überragenden Leistung von Kai Häfner, der elf Tore warf. 

Die HAZ-Sportexperten schreiben gemeinsam den RotenBlog
27. November 2016 - Christian Purbs in Allgemein

Und wieder zwei Punkte weg. Und wieder war mehr möglich für die „Roten“. Auch wenn Daniel Stendel die Tore nicht selbst schießen kann, was er garantiert am liebsten machen würde, in Düsseldorf gab auch der 96-Trainer keine glückliche Figur ab.

mehr
Anzeige