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Groß-Sponsoren fordern Blatter-Rücktritt

Coca-Cola und McDonald´s Groß-Sponsoren fordern Blatter-Rücktritt

Der Druck auf Fifa-Boss Sepp Blatter wird größer: Angesichts des Strafverfahrens wenden sich die ersten Groß-Sponsoren des Fußball-Weltverbandes vom FIFA-Präsidenten ab. Der Getränkehersteller Coca-Cola und der Fastfood-Riese McDonalds forderten am Freitag einhellig den sofortigen Rücktritt.

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Sponsoren fordern den sofortigen Rücktritt von Sepp Blatter.

Quelle: dpa

Der 79-Jährige Blatter will aktuell trotz des weitreichenden Korruptionsskandals bei der FIFA und der Eröffnung eines Strafverfahrens durch die Schweizer Bundesanwaltschaft gegen seine Person bis zum 26. Februar an seinem Posten festhalten. Dann soll ein Nachfolger gewählt werden, bis zum 26. Oktober läuft die Bewerbungsfrist.

Kurz nach seiner Wiederwahl ist Fifa-Präsident Joseph Blatter überraschend von seinem Posten zurückgetreten. Die HAZ zeigt Stationen seiner Karriere in Bildern.

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Vor einer Woche hat die Schweizer Bundesanwaltschaft das Verfahren gegen Blatter wegen des "Verdachts der ungetreuen Geschäftsbesorgung" sowie eventuell "wegen Veruntreuung" eröffnet, der FIFA-Boss wurde tags darauf als Beschuldigter vernommen. Dabei ging es um die Zahlung von zwei Millionen Franken an Michel Platini, Chef der Europäischen Fußball-Union (UEFA). Blatter hält diese Zahlung für legitim, die Justiz hält sie für "treuwidrig". Aber auch das hat Blatter nicht dazu veranlasst sein Amt niederzulegen.

Im Zuge des Korruptionsskandals der Fifa hatte B latter im Juni seinen Rücktritt erklärt – allerdings sollte der dafür notwendige Sonderkongress des Weltverbands zwischen Dezember 2015 und März 2016 stattfinden.

Die Schweizer Polizei hat mehrere Fifa-Funktionäre in Zürich festgenommen.

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Ende Mai waren hohe Fifa-Funktionäre in Zürich festgenommen worden, darunter zwei Stellvertreter von Blatter. Dabei ging es um Schmiergeldzahlungen. Gegen Fußballfunktionär Chuck Blazer wurde ermittelt, weil er Schmiergeld für die WM-Vergabe kassiert haben soll.

sid/r

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