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Wirbel um Spritzenfoto von Eintracht-Spieler

Stürmer Ben-Hatira Wirbel um Spritzenfoto von Eintracht-Spieler

Bundesliga-Stürmer Ben-Hatira von Eintracht Frankfurt sorgt mit einem Snapchat-Foto für Aufregung. Darauf sind Spritzen und ein verbotenes Dopingmittel zu sehen.

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Ben-Hatira sorgt mit einem Snapchat-Post für Aufregung.

Quelle: dpa/Facebook

Frankfurt. Rätselraten um ein Foto, das Änis Ben-Hatira jüngst bei Snapchat veröffentlicht hat: Der Stürmer von Eintracht Frankfurt postete ein Bild, auf dem diverse Spritzen, Kanülen und Ampullen auf einem Tisch zu sehen sind. Seitlich befindet sich ein Behälter mit der Aufschrift "Lipotalon". Entdeckt hat das Bild der Münchner Journalist  Moritz Scheidl und es auf Facebookgepostet. Ben-Hatira hat das Foto inzwischen gelöscht.

"Lipotalon" beinhaltet den Wirkstoff Dexamethason, ein Kortisonmittel - darüber berichtet die Seite "Fußballdoping", die sich auch mit dem Fall Ben-Hatira befasst hat. "Dexamethason ist im Wettkampf verboten, wenn es mit einer Spritze verabreicht wird, also in die Vene oder den Muskel gespritzt. Erlaubt ist die Substanz nur, wenn eine Ausnahmegenehmigung für den Spieler vorliegt", schreibt  "Fußballdoping" auf seiner Facebook-Seite.

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Vorwürfe gegen Eintrachts Ben-Hatira
Ben-Hatira hatte ein Foto ins Netz gestellt, auf dem ein Tisch mit Kanülen, einer Aufziehspritze und ein Behälter mit der Beschriftung "Lipotalon" zu erkennen ist.

Änis Ben-Hatira hat die mit einem Foto aus einer Arztpraxis von ihm selbst geschürten Dopinggerüchte zurückgewiesen. "Ich bin doch nicht doof. Ich nehme nichts. Das ist alles Quatsch", sagte der Profi vom Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt.

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