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Max Kruse bleibt vorerst Spieler des VfL Wolfsburg

Gerüchte Max Kruse bleibt vorerst Spieler des VfL Wolfsburg

Wenige Stunden, nachdem der Stürmer aus dem Länderspiel-Kader geworfen wurde, hat es weitere Gerüchte um Max Kruse gegeben. Doch Spieler des VfL Wolfsburg darf er bleiben – zumindest vorerst.

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Max Kruse darf beim VfL Wolfsburg bleiben – zumindest vorerst. 

Quelle: dpa

Wolfsburg. Max Kruse bleibt vorerst Spieler des VfL Wolfsburg und soll am Mittwoch wieder mit der Mannschaft trainieren. Das kündigte VfL-Trainer Dieter Hecking am Dienstag an. "Er war da und hat ein individuelles Programm bekommen", sagte der Coach über Kruse.

Einen Tag nach der Nationalmannschafts-Suspendierung trainierte der Offensivmann allerdings nicht mit dem Team des niedersächsischen Fußball-Bundesligisten. "Wir sehen ja, was hier heute los ist", fügte Hecking hinzu: "Das muss er nicht durchmachen."

Hecking kündigte weitere Gespräche mit dem Spieler an, der zuletzt mehrfach wegen privater Dinge in den Schlagzeilen war. Zur Frage, ob Kruse den Verein verlassen müsse, sagte der Wolfsburger Trainer: "Davon gehe ich im Moment nicht aus. 

Aus der Nationalmannschaft suspendiert

Kruse war am Montag für die anstehenden Länderspiele gegen England und Italien suspendiert worden, da er sich laut Bundestrainer Joachim Löw "zum wiederholten Male unprofessionell verhalten" habe. Der 14-malige Nationalstürmer hatte seinen 28. Geburtstag am Samstagabend in einem Berliner Club gefeiert. Wie Kruse in der "Bild"-Zeitung (Montag) erklärte, sei er auf der Feier mehrfach ungefragt fotografiert worden. Danach habe er einer Frau, die sich als Journalistin entpuppte, das Handy weggenommen und die Fotos gelöscht, so die Zeitung. "Natürlich war ich irgendwann genervt und habe dann vielleicht unpassend reagiert", wurde Kruse zitiert. Bereits ein Vorfall zuvor, als Kruse laut "Bild" an einem frühen Morgen angeblich in einem Berliner Taxi eine hohe Bargeldsumme verloren haben soll, war bei Löw schlecht angekommen.

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Auch Kevin Großkreutz wurde 2014 von Joachim Löw wegen privaten Verfehlungen gerüffelt.

Weltmeister Kevin Großkreutz hat den vorerst aus der Fußball-Nationalmannschaft verbannten Max Kruse verteidigt. Jeder Mensch mache Fehler und habe ein Privatleben, schrieb der Außenverteidiger des VfB Stuttgart auf seinem Instagram-Account.

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