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Weniger Gästefans in 
Stadien geplant

Aus Sicherheitsgründen Weniger Gästefans in 
Stadien geplant

In der Fußball-Bundesliga bahnt sich eine Zuschauerrevolution an. In keinem anderen Land fahren so viele Auswärtsfans Woche für Woche zu den Spielen ihrer Mannschaft. Damit könnte aber bald Schluss sein: Die Innenminister von Bund und Ländern planen aus Sicherheitsgründen eine Reduzierung der Gastkartenkontingente.

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Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern: Fans sitzen im Gästeblock.

Quelle: dpa

Hannover. Bislang steht jedem Gastteam in der Bundesliga ein fester Satz von 10 Prozent der Tickets zu. Diese Quote soll dauerhaft abgesenkt werden. Das geht aus der Tagesordnung für die Innenministerkonferenz (IMK) hervor, die morgen in Koblenz beginnt. Wie das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) aus Kreisen der IMK erfuhr, legt eine Arbeitsgruppe unter Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) Ergebnisse und Pläne vor.

Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) erklärte bereits, dass er den Plan ablehne. „Ich halte nichts davon, vor randalierenden Fußballfans zu kapitulieren“, sagte er. Schon in jüngster Vergangenheit gab es immer wieder Diskussionen um Reduzierung von Auswärtskontingenten. Nachdem vor dem Hochsicherheitsspiel Borussia Dortmund gegen den FC Schalke die Zahl der Gästekarten reduziert worden war, boykottierten die Schalke-Anhänger die Partie.

Begründung: „Wir wollen mit unserem Verzicht dieser Entwicklung vorgreifen und deutlich machen, was ein Revierderby ohne Fans beider Vereine bedeutet. So wie jedes Fußballspiel lebt vor allem das Derby von den Emotionen und der Leidenschaft der Fans.“

Von Jörg Köpke

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