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Baumann: Befinden uns in einem großen Umbruch

Werder-Chef zum DFB-Pokal Baumann: Befinden uns in einem großen Umbruch

Mit 1:2 verlor Werder Bremen gegen den Drittligisten Sportfreunde Lotte – und flog in der ersten Runde aus dem DFB-Pokal. Trotzdem bekommt Trainer Viktor Skripnik Rückenddeckung von Sportchef Frank Baumann.

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Frank Baumann, Sportchef des Fußball-Bundesligisten Werder Bremen, gibt Trainer Viktor Skripnik Rückendeckung

Quelle: Soeren Stache/dpa

Hannover. Frank Baumann, Sportchef des Fußball-Bundesligisten Werder Bremen, gibt Trainer Viktor Skripnik trotz des blamablen Aus in der ersten Runde des DFB-Pokals beim Drittligaaufsteiger Sportfreunde Lotte Rückendeckung. Im Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), zu dem auch die HAZ gehört, antwortet der 40-Jährige auf die Frage, ob Skripnik noch der Richtige für Werder sei: "Ja, definitiv. Daran hat sich auch durch das Pokalspiel nichts geändert!" Baumann fordert Geduld von den Fans in Bremen vor dem Saisonstart am Freitag beim Rekordmeister Bayern München: "Wir brauchen Geduld! Wir haben vor der Saison viele Spieler verloren, viele Neuzugänge müssen integriert werden. Das braucht alles Zeit. Wir befinden uns in einem großen Umbruch, das muss sich erst neu finden." 

"Für eine positive Überraschung sorgen"

Der Werder-Sportchef kritisiert die fehlende Ruhe im Bremer Umfeld. "Man merkt, dass die Gefühlswelt in Bremen gerade sehr schnell hin- und herschwankt. Im Mai waren alle sehr erleichtert über den Klassenerhalt. Dann gab es ein paar Abgänge und die Skepsis stieg extrem. Dann verpflichten wir, überspitzt formuliert, zwei Spieler, und plötzlich entsteht eine große Euphorie, obwohl wir noch gar nichts erreicht haben", sagte Baumann dem RND. Sein Plan gegen die Unruhe: "Wir tun als Verantwortliche von Werder Bremen gut daran, die Situation in positiven wie negativen Momenten richtig einzuschätzen." Baumann, der Thomas Eichin in Bremen abgelöst hat, möchte deswegen für die neue Saison keine großen Ziele vorgeben. "Aber natürlich müssen wir den Antrieb haben, auch mal für eine positive Überraschung zu sorgen. Ich glaube fest daran, dass die aktuelle Mannschaft das Potenzial dazu hat."

RND

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