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Wird Slomka Trainer bei den "Löwen"?

Ex-96-Coach Wird Slomka Trainer bei den "Löwen"?

Gibt es für Hannover 96 in der kommenden Saison doch ein Wiedersehen mit dem früheren Trainer Mirko Slomka? Anscheinend sind der Coach und Zweitligist 1860 München sich weitgehend einig.

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Wiedersehen in der 2. Liga? 1860 München hat anscheinend Interesse Mirko Slomka zu verpflichten.

Quelle: RONNY HARTMANN

Hannover. Bis vor ein paar Wochen schien alles auf Slomka als neuen Zweitligacoach der „Roten“ hinauszulaufen. Doch dann brachte der als Übergangslösung für sechs Spiele gedachte Daniel Stendel das 96-Team wieder in Schwung, und plötzlich erschien der unerfahrene U19-Coach den hannoverschen Verantwortlichen doch die charmantere Lösung als das Aufwärmen der zwar erfolgreichen, aber nicht immer konfliktfreien Ära Slomka.

Wiedersehen wird man sich vermutlich dennoch, und zwar in der 2. Liga, wenn 96 gegen den TSV 1860 München spielt - mit Slomka auf der Trainerbank der „Löwen“. Münchner Medien sind sich sicher, dass Slomka bei 1860 den Zuschlag von Sportchef Oliver Kreuzer bekommt. Abwegig ist das nicht, Kreuzer und Slomka haben schon beim Hamburger SV - wenig erfolgreich - zusammengearbeitet und werden beide vom Hannoveraner Harun Arslan beraten.

Angeblich wollten die Münchner Slomka nach der Entlassung von Benno Möhlmann bereits für die abgelaufene Saison als „Retter“ holen, entschieden sich dann aber für die billigere Variante mit Daniel Bierofka. Jetzt soll es mit Slomka klappen, wenn der einflussreiche Investor und Gesellschafter Hasan Ismaik sein Okay gibt.

Slomka hatte in der Vergangenheit immer wieder betont, einen Erstligaclub übernehmen zu wollen. Doch trotz vieler frei werdender Jobs ging der 48-Jährige leer aus. Auch beim FC Augsburg, wo der Platz von Markus Weinzierl frei wird, scheint mit Thorsten Fink ein anderer Coach das Rennen zu machen.

Ein anderer Trainer aus Hannover, seit vergangenen Sonnabend arbeitslos, will erst einmal eine Weile pausieren. André Breitenreiter ist bei Schalke 04 beurlaubt worden, sein bis 30. Juni 2017 gültiger Vertrag gilt weiter, er hat also keine Not, sich schnell mit dem Club auf eine Abfindung zu einigen. Wie viele seiner Vorgänger scheiterte auch Breitenreiter in Gelsenkirchen. Der Club sollte für den in Altwarmbüchen wohnenden Trainer nach TSV Havelse und SC Paderborn der große Karriereschritt werden, doch die Aufgabe erwies sich als zu schwer für ihn. „Ich kann erhobenen Hauptes hier rausgehen“, sagte Breitenreiter, der die Qualifikation für die Europa League gesichert hatte, S04 aber nicht in die Champions League führen konnte. Zu wenig für Schalker Ansprüche. Er habe „mit seiner direkten Art zu vielen Mitarbeitern auf den Schlips getreten“, schrieb das Fachmagazin „kicker“. Die Mehrheit der Mannschaft soll Breitenreiter unterstützt haben.

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