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Das ewig junge Derby: Indians empfangen Scorpions

Eishockey-Oberliga Das ewig junge Derby: Indians empfangen Scorpions

Wenn Freitag (20 Uhr) im Eisstadion am Pferdeturm der EC Hannover Indians und die Hannover Scorpions, die sich seit Jahren als „Lieblingsfeinde“ schätzen, wieder aufeinandertreffen, dann sind das Interesse und die Aufmerksamkeit wieder gewaltig - auch wenn beide Teams aktuell nur in der Qualifikationsrunde der Staffel Nord spielen.

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Auch in diesem Derby zwischen Indians und Scorpions wird es wieder zur Sache gehen.

Quelle: Joachim Sielski (Archiv)

Hannover. Am Pferdeturm hat Indians-Geschäftsführer David Sulkovksy am Donnerstag Aufkleber mit dem Scorpions-Logo am Eisstadion sowie an den Kabinen entdeckt - vermutlich platziert von Fans der Gastmannschaft. „Wenigstens konnte man die Aufkleber leicht entfernen“, sagt er lächelnd. „Das zeigt aber auch, wie groß das Interesse ist und dass das Spiel die Leute in den Bann zieht. Es geht immer um das Prestige - egal, wie oft wir gegeneinander spielen, das Derby ist eben ein Klassiker.“

Und weil Sulkovsky den kleinen Giftpfeil aus Langenhagen mit Humor nimmt, hat er für die Zukunft eine Idee, wie solche Aktionen zu verhindern sind - ganz aktuell passend zu den Ideen von US-Präsident Donald Trump. „Am besten bauen wir eine Mauer an der Grenze zu Langenhagen. Und Stichnoth zahlt“, sagt Sulkovsky mit einem Augenzwinkern.

"Das Derby ist ein Klassiker"

Auch Marco Stichnoth freut sich auf das Duell. „Es ist ein Derby, und das wollen wir gewinnen. Und wenn die Indians nicht aufpassen, dann sind wir da. Wir wollen dort den Marterpfahl mitnehmen und mit einem Sieg unseren Fans ein Lächeln ins Gesicht zaubern“, sagt der ebenso gut gelaunte Scorpions-Geschäftsführer. Er wird erstmals in einem Scorpions-Spiel am Pferdeturm hinter der Bande stehen. Stichnoth kümmert sich seit einigen Wochen um die Abwehrspieler.

Der Pferdeturm dürfte annähernd ausverkauft sein. Restkarten gibt es noch, die Abendkassen öffnen 90 Minuten vor Spielbeginn.

Am Sonntag sind Indians und Scorpions wieder im Einsatz. Der ECH tritt bei FASS Berlin an (13.30 Uhr). Die Scorpions bekommen Besuch von Lenny Soccio, ihrem ehemaligen Trainer, der mit dem ECC Preussen Berlin zu Gast in Langenhagen ist (18.30 Uhr, Eishalle).

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Bei den ESC Wedemark Scorpions freuen sich alle auf das Debüt von Andy Reiss. Der aus Wolfsburg gekommene DEL-Profi trainiert seit Mittwoch mit und soll im Heimspiel gegen den Herner EV am Sonntag (18.30 Uhr) seinen Einstand geben. Für den ESC ist es die einzige Partie an diesem Wochenende in der Meisterrunde, bei der Trainer Dieter Reiss die angeschlagenen Reiko Berblinger (Ferse), Sebastian Pigache (Knie) und Keven Gall (Adduktoren) voraussichtlich schonen wird.

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