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Indians machen’s kurz und schmerzvoll

Eishockey-Pay-offs Indians machen’s kurz und schmerzvoll

Nach drei Siegen in drei Spielen (3:1, 4:2, 3:1) stehen die Hannover Indians souverän in der zweiten Runde der Play-offs der Eishockey-Oberliga. In einer umkämpften Serie waren die Indians, wie schon in der regulären Saison bei den zwei Siegen nach Verlängerung sowie nach Penaltyschießen gegen Neuwied, einfach den berühmten Tick besser.

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Die Indians jubeln nach dem Sieg gegen Neuwied.

Quelle: Petrow

Hannover. Natürlich gibt es kein Mitleid - in den Play-offs zählt eben nur das Weiterkommen. Da darf der Verlierer nicht auf Trost hoffen. „Irgendwie habe ich hier kein Glück, vielleicht läuft es gegen Hannover in der nächsten Saison besser für mich“, sagte Craig Streu, Trainer des EHC Neuwied. Der frühere ECH-Coach hatte den Pferdeturm nach seinem Rauswurf 2009 ohnehin nicht in bester Erinnerung. Nun zog er mit seinem aktuellen Team gegen den von Fred Carroll trainierten EC Hannover Indians den Kürzeren. Nach drei Siegen in drei Spielen (3:1, 4:2, 3:1) stehen die Indians souverän in der zweiten Runde der Play-offs der Eishockey-Oberliga.

In einer umkämpften Serie waren die Indians, wie schon in der regulären Saison bei den zwei Siegen nach Verlängerung sowie nach Penaltyschießen gegen Neuwied, einfach den berühmten Tick besser. Den Unterschied machte vor allem ECH-Torhüter Boris Ackers aus. „Boris hat in der Serie sehr stark gehalten, vier Gegentore in drei Spielen ist ein toller Wert“, lobte Carroll seinen Keeper. Der glatte Erfolg gegen Neuwied in der Minimalzahl von drei Spielen sei wichtig, sagte Carroll, „damit wir eine Woche Zeit haben, die können wir zur Regeneration gut gebrauchen“. Das gilt vor allem für Nick Bovenschen (Handverletzung) und Dennis Schütt (leichte Gehirnerschütterung).

„Das Überstehen der ersten Runde war unser Ziel. Jetzt haben wir ein neues Ziel - und das heißt, dass wir die nächste Serie gewinnen wollen“, sagte Indians-Geschäftsführer David Sulkovsky. Diese Runde beginnt am Dienstag, mehr steht noch nicht fest. Mit Interesse werden die Indians auf die Duelle zwischen Duisburg und Leipzig (aktueller Stand: 1:2) blicken. Sollte sich Duisburg durchsetzen, starten die Indians auswärts. Beim Weiterkommen Leipzigs hätten die Hannoveraner Heimrecht gegen „Süd 3“. Nach aktuellem Stand kommen als mögliche ECH-Gegner Bayreuth, Peiting, Landshut oder Bad Tölz in Betracht.

Vorverkauf startet: Für das erste Heimspiel der nächsten Runde verkaufen die Indians ab Donnerstag Einzelkarten am Fanshop.

Von Stephan Hartung

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