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Indians-Trainer Christian Künast sorgt sich um den Angriff
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Sechs Spieler drohen auszufallen Indians-Trainer Christian Künast sorgt sich um den Angriff

Nach dem stressigen Jahreswechsel mit fünf Spielen binnen zehn Tagen beginnt für den EC Hannover Indians nun wieder der normale Freitag-Sonntag-Rhythmus: Am Freitag hat der Eishockey-Zweitligist die Lausitzer Füchse zu Gast (20 Uhr, Pferdeturm), am Sonntag tritt der ECH bei den Dresdner Eislöwen an.

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EHC-Trainer Christian Künast muss sich gegen die die Füchse etwas einfallen lassen. In der Offensive fallen bis zu sechs Indians aus.

Quelle: Petrow

Hannover. An Silvester gab Indians-Trainer Christian Künast seinen Spielern frei, seit Neujahr wird wieder trainiert. „Natürlich wollen die Jungs lieber spielen als trainieren. Aber zur Regeneration waren die vergangenen Tage auch mal wichtig“, sagt der Coach. In den vergangenen zwei Wochen hat sich sein Team in der Leistung stabilisiert und ist nach vier Siegen aus fünf Begegnungen wieder mittendrin im Kampf um die Play-off-Plätze. Nicht unwichtig daher dieses Wochenende: Die Füchse liegen nur wenige Punkte hinter den Hannoveranern, die Eislöwen lediglich wenige Zähler davor.

„Dafür holt man dann, wie wir gegen Schwenningen, auch gegen die Topmannschaften Punkte. Der Kampf um Platz 8 wird erst am letzten Spieltag entschieden“, meint Künast.Probleme bereit ihm die Offensive: Andrej Salzer, Marius Garten und Max Schmidle drohen mit einer Grippe auszufallen. Da Jimmy Kilpatrick (Nackenverletzung) sowie Dennis Reimer („U 20“-WM) weiterhin fehlen und sich der Einsatz von Feodor Boiarchinov erst kurzfristig entscheidet, fallen bis zu sechs Stürmer aus.

„Wir werden im Training mit Tobias Stolikowski als Außenstürmer üben, das hat er im Vorjahr auch schon mal gemacht“, sagt Künast. In den vergangenen Partien war Stolikowski siebter Verteidiger und erhielt keine Eiszeit.

Stephan Hartung

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