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Hannover Scorpions
Die Hannover Scorpions haben gegen die Eisbären Berlin verloren.

Das war kein schöner Freitag für die Hannover Scorpions in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL). Die Mannschaft verlor mit 2:4 bei den Eisbären Berlin, gleichzeitig gewannen mit Wolfsburg und Straubing die beiden Teams, die den Hannoveranern im Rennen um den 10. Platz und damit die Pre-Play-offs dicht im Nacken sitzen.

Foto: Oft im Mittelpunkt: Scorpions-Torwart Dimitri Pätzold.

Irgendwie passte dieses Tor zum Spiel. Denn Derek Hahn, der Stürmer des ERC Ingolstadt hatte den Puck in der 27. Minute eigentlich nur auf Verdacht von hinten vor das Tor der Hannover Scorpions gepasst. Einen Mitspieler fand er dort zwar nicht, aber stattdessen bugsierten Torhüter Dimitri Pätzold, Andreas Morczinietz und Robin Thomson die Scheibe irgendwie ins eigene Netz.

Foto: Drei Heimsiege sollten für die Hannover Scorpions doch drin sein.

Es geht allmählich auf die Zielgerade der Saison. Und da heißt es für die Hannover Scorpions: punkten, punkten und punkten. Am besten schon am Dienstagabend gegen den ERC Ingolstadt, das wäre ein weiterer Schritt hin zu den Play-offs der Deutschen Eishockey-Liga.

Ivan Ciernik (l.) schoss die Hannover Scorpions gegen Hamburg zum Sieg.

In der Deutschen Eishockey-Liga haben die Hannover Scorpions am Freitagabend einen großen Schritt in Richtung Play-offs gemacht. Die Mannschaft von Trainer Igor Pavlov gewann bei den Hamburg Freezers mit 1:0 (0:0, 0:0, 1:0).

Foto: Keeper als Pechvogel: Dimitri Pätzold (l.) kann es nicht fassen. Von seinem Rücken prallte der Puck zum 2:1 der Kölner ins Tor der Scorpions.

Viel Applaus gab es am Dienstagabend für die Hannover Scorpions – trotz einer 1:2-Niederlage in der Deutschen Eishockey-Liga gegen die Kölner Haie.

Foto: Unsportlich: Auch Iserlohner Fans beleidigen Spieler der Scorpions in der Ehrenrunde.

Es war ein überaus unerfreulicher Abend für die Hannover Scorpions. Und das gar nicht einmal in erster Linie wegen der 0:3-Niederlage, die sie am Freitag in Wolfsburg hinnehmen mussten. Was den Verantwortlichen des Eishockey-Erstligisten sauer aufstieß, war vielmehr in erster Linie das Verhalten einiger Unverbesserlicher im Fanblock der Scorpions.

Tor-Premiere: Robin Thomson (vorne) wird von Denis Shvidki (l.) und Cory Quirk nach seinem Treffer zum 3:1 gefeiert.

Feierlaune bei den Hannover Scorpions: Der gebürtige Hannoveraner Robin Thomson schießt beim 4:2-Sieg über Iserlohn das erste DEL-Tor seiner Karriere - und seine Mannschaft zum wichtigen Sieg.

Niederlage in Wolfsburg

Die Hannover Scorpions haben in der Deutschen Eishockey-Liga im Kampf um die Pre-Play-off-Plätze einen herben Rückschlag erlitten. Die Mannschaft von Trainer Igor Pavlov unterlag am Freitagabend beim EHC Wolfsburg mit 0:3 (0:0, 0:1, 0:2).

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