Straubing. Bei einer Niederlage im Heimspiel gegen die Straubing Tigers am Sonntag könnte das Team von Trainer Igor Pavlov aus den Qualifikationsplätzen auf den 11. Rang abrutschen.
Pavlov hatte von seiner Mannschaft mehr Gegenwehr gefordert. Das äußerte sich in Wolfsburg zunächst durch eine Reihe von Zeitstrafen gegen die Scorpions, von denen Sabastian Furchner eine zur Führung des EHC nutzte. Dimitri Pätzold, trotz der fünf Gegentreffer einer der besten Hannoveraner, hielt den Rückstand mit 16 Paraden vor der ersten Pause in Grenzen.
Im 2. Durchgang kamen die Scorpions besser ins Spiel. Doch als der Doppelschlag von David Sulkovsky (30.) und Martin Hlinka (31.) seine Wirkung verfehlte und die Wolfsburger postwendend wieder ausglichen, zeigten sich die Gäste beeindruckt. Im letzten Abschnitt dominierten dann wieder der EHC und schoss sich einen ungefährdeten Heimsieg heraus.
Tore: 1:0 (13:02) Furchner (Milley, Dshunussow bei 5-4), 1:2 (29:06) Sulkovsky (King, Green), 1:2 (30:24) Hlinka (Goc, Morczinietz), 2:2 (30:44) Moore (Haskins, Dzieduszycki), 3:2 (45:32) Hospelt (Milley, Furchner), 4:2 (47:20) Dzieduszycki (Bina, Haskins), 5:2 (56:41) Kohl (Hospelt, Haskins bei 5-4) - Strafminuten: Wolfsburg 8, Hannover 16 plus 10 Disziplinarstrafe für Jass - Zuschauer: 3166 - Nächstes Spiel: Hannover Scorpions - Straubing Tigers (Sonntag, 14.30 Uhr).
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