20°/ 14° wolkig

Navigation:
Scorpions-Pleite in Mannheim
Mehr aus Hannover Scorpions

Eishockey Scorpions-Pleite in Mannheim

Es wäre des Guten wohl auch ein bisschen zu viel gewesen. Nach dem im Kampf um die Play-off-Plätze der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) ungemein wichtigen 1:0-Sieg am Freitagabend beim EHC München kassierten die Hannover Scorpions im zweiten Teil ihrer Wochenend-Auswärtstour eine Niederlage. Beim Titelanwärter Adler Mannheim unterlag die Mannschaft von Trainer Igor Pawlow am Nachmittag mit 1:4 (0:2, 1:1, 0:1).

Voriger Artikel
Hannover Scorpions gewinnen gegen den EHC München
Nächster Artikel
Papenburg plant für die neue Saison der Hannover Scorpions
Quelle: Petrow (Symbolfoto)

Mannheim. Dass es für die Scorpions beim neuen Tabellenführer sehr schwer werden würde, machte vor dem Eröffnungsbully bereits ein Blick auf den Spielberichtsbogen klar. Dort fehlte außer Chris Herperger, Denis Shvidki, Andy Reiss und Marvin Krüger auch Dimitri Pätzold. Der am Freitag überragende Nationalkeeper war bereits am Sonnabend zu seiner Familie zurückgekehrt, nachdem er erfahren hatte, dass sein Vater gestorben ist.

Für Pätzold stand erstmals Max Englbrecht von Beginn an zwischen den Pfosten der Scorpions. Und der 22-Jährige machte seine Sache gut, auch wenn er bereits nach knapp fünf Minuten das erste Mal hinter sich greifen musste. Nach dem 0:2 kurz vor Ende des Auftaktdrittels sorgte Cory Quirk im Mittelabschnitt noch einmal für etwas Hoffnung bei den Gästen, bei denen Gerrit Fauser nach einem Check gegen den Kopf im 2. Drittel ausfiel. Doch schon zwei Minuten nach dem Anschluss, dem ersten Treffer von Neuzugang Quirk und zugleich dem 100. Saisontreffer der Hannoveraner, sorgten die Mannheimer wieder für den alten Abstand – und für die Vorentscheidung.

Tore: 1:0 (4:44) Kink (Mitchell, N. Goc), 2:0 (17:56) Lehoux (MacDonald, Magowan bei 5–4), 2:1 (31:19) Quirk (Ciernik, Ternawski), 3:1 (33:09) Foster (Arendt, El Sayed), 4:1 (45:43) Mitchell (Magowan, Wagner bei 5–4) – Zuschauer: 9078 – Strafminuten: Mannheim 16 plus je 10 für Belle und Sifers, Hannover 20 plus 10 für S. Janzen – Beste Hannoveraner: Cory Quirk, Max Englbrecht und Ivan Ciernik – Nächstes Spiel: Scorpions – Düsseldorfer EG (Fr., 19.30 Uhr, TUI Arena).

Voriger Artikel Voriger Artikel
Nächster Artikel Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Eishockey
„Er ist sicherlich bei allen Klubs auf dem Zettel“: Stürmer Gerrit Fauser hat sich mit starken Leistungen bei den Scorpions in den erweiterten Kreis der Nationalmannschaft gespielt.

Im Sommer laufen bei den Hannover Scorpions sämtliche Verträge, auch der von Trainer Igor Pavlov, aus. Aber Klubbesitzer Günter Papenburg ist optimistisch, dass es in der kommenden Saison wie gewohnt weitergehen wird.

mehr
Anzeige
Der Auftakt: Bayern München gegen VfL Wolfsburg

Der Auftakt zur 52. Bundesliga-Saison in Bildern: Bayern München gegen VfL Wolfsburg.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
25. August 2014 - Norbert Fettback in Allgemein

Wurde ja auch Zeit. Fünf Wochen haben die Läufer die Beine stillgehalten, jedenfalls bei der „Laufpass“-Serie. Nun also ging es wieder rund in der Eilenriede.

mehr
Anzeige