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Scorpions-Verkauf nach Schwenningen vor dem Abschluss

Eishockey Scorpions-Verkauf nach Schwenningen vor dem Abschluss

Die Hannover Scorpions stehen unmittelbar vor dem Aus in der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Die Verhandlungen mit Schwenningen über den Verkauf der Lizenz stehen offenbar kurz vor dem Abschluss.

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Quelle: Petrow (Archiv)

Hannover. Scorpions-Eigner Günter Papenburg bestätigte am Mittwoch letzte Verhandlungen mit dem Zweitligisten Schwenninger Wild Wings über den Verkauf der Scorpions GmbH. Zweitliga-Meister Bietigheim Steelers scheint aus dem Rennen zu sein. "Bietigheim hat auch noch Interesse, aber wir verhandeln nur noch mit einer Partei", sagte Papenburg der Nachrichtenagentur dpa. Medienberichte wonach beide Seiten sich grundsätzlich bereits einig seien, wollte Papenburg indes nicht bestätigen: "Einig ist man sich erst, wenn die Verträge unterschrieben sind."

Der Unternehmer strebt einen Verkauf der defizitären Scorpions an, die er pro Jahr mit rund zwei Millionen Euro künstlich am Leben halten soll. Bis Freitag müsste eine Entscheidung her. Dann endet die Frist, um die Lizenzunterlagen bei der DEL einzureichen. Die Scorpions müssten bis dahin entschieden haben, ob sie sich mit dem Standort Hannover, Schwenningen oder vorsorglich mit beiden Standorten bewerben wollen. Der Schwarzwälder Traditionsclub, Heimatverein von NHL-Star Marcel Goc, spielte zuletzt in der Saison 2002/2003 in der DEL. Wie es nach einem Scorpions-Verkauf in Hannover weitergeht, ist noch unklar.

dpa

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