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Scorpions gelingt Sieg, Indians verlieren

Eishockey-Oberliga Scorpions gelingt Sieg, Indians verlieren

Gemischte Gefühle nach den Freitagsspielen bei den Eishockey-Oberligisten aus der Region: Die Hannover Scorpions gewannen gegen FASS Berlin mit 5:2, für die Indians gab es in Halle eine 1:2-Niederlage, der ESC Wedemark ging gegen Meister Tilburg Trappers mit 0:9 unter. 

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Quelle: Symbolbild

Hannover. Natürlich war es klar, dass man am Freitagabend in Langenhagen kein Eishockeyspiel für Feinschmecker sehen würde. Entsprechend stand es in der Oberliga-Partie zwischen den Hannover Scorpions und FASS Berlin nach dem ersten Drittel torlos. Am Ende gewannen die kampfstarken Gastgeber das Kellerduell gegen den sieglosen Letzten verdient mit 5:2 (0:0, 3:1, 2:1).

Zunächst mussten die Scorpions aber vor 656 Zuschauern einen Schock zum Beginn des Mitteldrittels verdauen. Nils Watzke (22.) gelang in doppelter Überzahl das 1:0 für die Gäste. Doch Maximilian Schaludek im Powerplay (29.), Justin Spenke (32.) und Kyle Decoste in Überzahl drehten die Partie und sorgten bis zum Ende dieses Drittels für eine 3:1-Führung. Im Schlussabschnitt konnten die Scorpions durch Decoste (53.) und Schnell (59.) auf 5:1 erhöhen. Scorpions-Trainer Tomas Martinec lobte vor allem seine dritte Sturmreihe. „Da haben 18 und 20 Jahre alte Jungs gespielt.“

Der EC Hannover Indians hatte dagegen beim MEC Halle mit 1:2 (0:0, 0:2, 1:0) das Nachsehen. Im Mitteldrittel gerieten die Hannoveraner mit 0:2 in Rückstand. Jakub Wiecki (28.) und Artur Tegkaev (40.) überwanden Ansgar Preuss, der doch anstelle von Mirko Pantkowski das Tor hütete. Maximilian Pohl traf vier Minuten vor dem Ende nur noch zum 1:2-Anschluss.

Der ESC Wedemark hielt sein Heimspiel gegen den Oberligameister Tilburg Trappers lange Zeit offen, ehe es noch eine deutliche Niederlage gab. Beim 0:9 (0:1, 0:1, 0:7) wurde das Team von Trainer Dieter Reiss zu Beginn des dritten Drittels förmlich überrannt – innerhalb von sechs Minuten trafen die Niederländer vor 325 Zuschauern in Mellendorf fünfmal, vier Tore erzielten sie dabei nach einer Fünfminutenstrafe plus Spieldauer für Andreas Morczinietz in Überzahl.     

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