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Alles Käse nur bei den Scorpions

Punktspiel verloren Alles Käse nur bei den Scorpions

Die Premiere ging schief. Die Hannover Scorpions verloren ihr Punktspiel in der Eishockey-Oberliga mit 2:5 (1:1, 1:0, 0:4) gegen die Tilburg Trappers, den ersten niederländischen Kontrahenten in einem Pflichtspiel. Am Ende jubelten daher die gefühlt zehn Fans der Trappers unter den 856 Zuschauern.

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Kaum ein Durchkommen für die Scorpions: Rena de Hondt und Jim Gudden (v. l.) von den Tilburg Trappers halten Sachar Blank (r.) vom Puck fern.

Quelle: Sielski

Langenhagen. Ob aber auch wirklich alle aus dem westlichen Nachbarland stammten, die in die Eishalle Langenhagen gekommen waren, dahinter darf ein kleines Fragezeichen gesetzt werden. Manche von ihnen trugen Trikots der EC Hannover Indians oder des Adendorfer EC.

Bitter aus Sicht der Scorpions: Eine eigentlich ausgeglichene Partie erfuhr ihre deutliche Richtungsänderung in der Mitte des finalen Spielabschnitts. Sachar Blank erhielt für einen Kniecheck eine Spieldauerdisziplinarstrafe - eine eher überzogene Auslegung von Schiedsrichter Nikolaj Ponomarjow.

Die Trappers nutzten die aus dieser Strafe resultierende fünfminütige Überzahl zu zwei Toren und führten plötzlich mit 4:2. Die endgültige Entscheidung dann rund 90 Sekunden vor Schluss, als Soccio seinen Torhüter Jimmy Hertel zugunsten eines sechsten Feldspielers auf die Bank beorderte - Peter van Biezen traf ins leere Tor zum 5:2 für die Gäste.

Tore: 0:1 (7:28) van Oorschot (Brekelmans, Stempher), 1:1 (16:29) J. Keller (Spelleken), 2:1 (22:00) J. Keller (Hungerecker, Blank), 2:2 (40:36) Hagemeijer (Mason, van Oorschot), 2:3 (50:05) Mason bei 5-4, (52:55) Hagemeijer (Colier, van Biezen bei 5-4), 2:5 (58:32) van Biezen bei 5-6 - Strafminuten: Scorpions 11 plus Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Blank, Tilburg 12.

Der EC Hannover Indians verbuchte dagegen zwei überraschende Auswärtspunkte und verteidigte die Tabellenführung. Beim EHC Neuwied, einem Titelkandidaten in der Oberliga, gewannen sie ein verrücktes Spiel mit 3:2 (0:1, 0:0, 2:1) nach Verlängerung. Die von Dominik Ochmann (15.) und Josh Rabbani (53.) erzielte zweimalige Führung der Gastgeber, trainiert vom ehemaligen ECH-Coach Craig Streu, glichen Frederik Gradl (43.) per Bauerntrick und Dennis Schütt 80 Sekunden vor Schluss mit einem Gewaltschuss aus. In der Verlängerung gewannen die kämpferisch überzeugenden Indians, bei denen Torhüter Boris Ackers überragte, dank eines Überzahltores von Torjäger Sebastian Lehmann (63.).

Tore: 1:0 (14:26) Ochmann (Spöttel, Fröhlich), 1:1 (42:26) Gradl (Lehmann, Bovenschen), 2:1 (52:43) Rabbani (Schlug, Ziolkowski), 2:2 (58:40) Schütt (Duris, Grass), 2:3 (62:00) Lehmann (Hein, Hartmann bei 4-3) - Strafminuten: Neuwied 4, Indians 6.

Der ESC Wedemark hat gestern auch seine ersten drei Heimpunkte verbuchen können. Im Mellendorfer Icehouse feierte das Team von Trainer Dieter Reiss gegen die Harzer Falken einen 5:4 (2:1, 2:3, 1:0)-Erfolg. Vor 265 Zuschauern sorgte Brett Beebe in der 49. Minute mit seinem fünften Saisontor für die Entscheidung, zuvor hatten Michael Budd, Christopher del Castillo, Philip Winter und Keven Gall für den ESC getroffen.

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