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Eisderby am Pferdeturm erhitzt weiter Gemüter

Scorpions vs. Indians Eisderby am Pferdeturm erhitzt weiter Gemüter

Nach dem Eishockey-Derby vom vergangenen Freitag haben sich die Wogen noch nicht geglättet. Vonseiten der Indians gab es schwere Vorwürfe in Richtung Scorpions-Geschäftsführer Marco Stichnoth. Sie bezeichnen Stichnoths Darstellung in der HAZ, er sei während des Derbys „körperlich angegriffen“ worden, als „äußerst fragwürdig und nicht glaubhaft“.

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Indians-Spieler Bradley McGowan (l.) prügelt sich mit Yannik Mund (Scorpions) - typisch für die Freitagpartie.

Quelle: Florian Petrow

Hannover. Noch zwei Derbys der Rivalen stehen in der Eishockey-Oberliga vor den Play-offs bevor. Am 12. Februar in Langenhagen und am 6. März am hannoverschen Pferdeturm treffen der EC Hannover Indians und die Hannover Scorpions erneut aufeinander, dabei erhitzt das zweite Aufeinandertreffen am vergangenen Freitag, das mit einem 3:1-Sieg der Indians endete, noch immer die Gemüter.

Am Montag gab es vonseiten der Indians schwere Vorwürfe Richtung Scorpions-Geschäftsführer Marco Stichnoth. In einer öffentlichen Stellungnahme bezeichnen die Indians Stichnoths Darstellung in der HAZ, er sei während des Derbys „körperlich angegriffen“ worden, als „äußerst fragwürdig und nicht glaubhaft“. Weder der Polizei noch den Sicherheitskräften sei ein solcher Vorfall bekannt, so die Indians.

Die Hannover Indians haben im Stadion am Pferdeturm die Hannover Scorpions empfangen.

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Von der Polizei sind nach Darstellung des ECH fünf Anhänger „präventiv des Stadions verwiesen worden, weil diese durch aggressives Verhalten aufgefallen sind“. Dabei handele es sich um einen Indians-Fan, gegen den der Verein ein Hausverbot aussprechen will, und vier Scorpions-Fans, „irritierenderweise hierunter auch der Sohn des Geschäftsführers der Scorpions“.

Stichnoth wies die Vorwürfe der Indians entschieden zurück. „Was für einen Anreiz habe ich, mir eine solche Geschichte auszudenken?“, sagte er. Er haben die Partie mit seinem Sohn und dem Freund seiner Tochter verfolgt und sei von einem aggressiven Mann mit Indians-Schal „angerammt“ worden. Bei der unübersichtlichen Situation danach sei sein Sohn von Sicherheitskräften zu Boden gedrückt worden. „Er hat sich dabei eine schwere Gehirnerschütterung zugezogen und musste ins Krankenhaus“, sagt Stichnoth, der nach dem Tor zum 2:1 das Stadion verlassen hatte. „Alles andere kommentiere ich nicht. Es ist ärgerlich, aber mir geht es erst einmal um die Gesundheit meines Kindes.“

Was geschah rund um die Spielerbank?

Unterschiedliche Sichtweisen gibt es auch von den Vorfällen rund um die Scorpions-Spielerbank. Unstrittig ist, dass ein Besucher im Sitzplatzblock einen Bierbecher auf die Gästebank warf. Scorpions-Trainer Lenny Soccio schüttete daraufhin den „Inhalt seiner Wasserflasche auf völlig unbeteiligte Personen“, so die Indians. „Derart provoziert flogen aus dem Zuschauerbereich weitere Bierbecher Richtung Spielerbank.“ Auch Scorpions-Fans sollen Gegenstände aufs Eis geworfen haben. Soccio hatte sich nach dem Spiel für sein Verhalten entschuldigt.

„Dem Eindruck, dass sich unter den Anhängern der Indians zahlreiche Rowdys befänden, möchten wir entschieden widersprechen“, heißt es beim ECH, für den Dienstag um 19.30 Uhr der Oberliga-Alltag bei Preussen Berlin weitergeht. 

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13. April 2017 - Frerk Schenker in Allgemein

Gesamtwertung Frauen Platz Name Vorname Jhg Verein Punkte Lauf 1. Mewes Gwendolyn 1984 LAC Langenhagen 144 6 2. Marx Beate 1979 PhysioSpa Hannover 104 6 3. Meier Sabine 1966 SG Bredenbeck 56 4 4. Knoop-Wente Marion 1968 TKH 53 4 5. Lyda Hannelore 1958 LAC Langenhagen 53 4 6. Krause Ma [...]

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