Startseite HAZ
Volltextsuche über das Angebot:

Olympia 2016
Deutsche Segler weiter ohne Glück: Gekentert und verpokert

Olympia Deutsche Segler weiter ohne Glück: Gekentert und verpokert

Die deutschen Segler haben bei der Olympia-Regatta weiter kein Glück. Von vier gestarteten Teams sind gleich drei gekentert.

Den 470er-Seglern Ferdinand Gerz und Oliver Szymanski passierte das aufgrund eines eingerissenen Ruders sogar zweimal.

Voriger Artikel
Olympia: Handballer verlieren, Kerber im Halbfinale
Nächster Artikel
Pleite für Teamsprinter - Vierer bei Comeback Sechster

Paul Kohlhoff (r) und Carolina Werner verloren in der Mixed-Katamaran-Klasse Nacra 17 die Kontrolle über ihr Boot.

Quelle: Olivier Hoslet

Rio de Janeiro. Bei Starkwinden von sechs Beaufort und in Böen auch mehr ging der Mast der 470er-Seglerinnen Annika Bochmann und Marlene Steinherr zu Bruch.

Für die Berliner war es nach einem Mastbruch im Training schon das zweite verlorene Rigg. Sie mussten noch am Abend einen alten Mast vermessen lassen und starten damit als Vorletzte des Gesamtklassements in die kommenden Wettfahrten. "Es waren grenzwertige Bedingungen und es gab sehr viele Kenterungen", sagte Marlene Steinherr.

Gekentert sind auch die Jüngsten der Segel-Nationalmannschaft: Bei der Olympia-Premiere der neuen Mixed-Katamaran-Klasse Nacra 17 verloren Paul Kohlhoff und Carolina Werner die Kontrolle über ihr Boot. Der Trapezgurt des 21-jährigen Steuermanns hatte sich zweimal in Folge ungewollt geöffnet.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Olympia-News
Hannover Scorpions gegen Hannover Indians

In der Eishalle Langenhagen sind die Hannover Scorpions gegen die Hannover Indians angetreten.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
8. Januar 2017 - Frerk Schenker in Allgemein

Ob in Bothfeld die härtesten Sportler zu Hause sind, mag dahingestellt sein, zumindest gibt es dort eine der härtesten Laufveranstaltungen der Region.

mehr