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Olympia 2016
Hausding und Feck springen ins Halbfinale

Olympia Hausding und Feck springen ins Halbfinale

Die deutschen Wasserspringer haben es in einer windumtosten Qualifikation vom Drei-Meter-Brett sicher ins olympische Halbfinale von Rio de Janeiro geschafft.

Beim großen Favoritenstraucheln wurde Rekordeuropameister Patrick Hausding aus Berlin Sechster.

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Patrick Hausding in Aktion.

Quelle: Patrick B. Kraemer

Rio de Janeiro. Der Leipziger Stephan Feck kam bei zwischenzeitlich grenzwertigen Bedingungen auf Platz neun.

Der chinesische Weltmeister He Chao schied auf Rang 21 überraschend aus, London-Olympiasieger Ilja Sacharow aus Russland kam als 18. nur mit großer Mühe knapp weiter. Der Chinese Cao Yuan geht als Vorkampf-Bester in das Halbfinale der besten 18. "Da sieht man, was heute los war", sagte Hausding. Anderthalb von sechs Durchgängen seien irregulär gewesen, sagte Bundestrainer Lutz Buschkow.

Starker Wind machte den Springern den Wettkampf schwer. "Da heißt es höchste Konzentration", sagte Feck. Einige Springer mussten nach Böen ihre Versuche im windanfälligen Maria Lenk Aquatics Centre abbrechen und neu beginnen. Zu Beginn der über dreistündigen Qualifikation schien die Sonne, dann zogen schnell Wolken auf und es kühlte merklich ab. Immerhin changierte das seit Tagen grünlich schimmernde Wasser wieder ins bläuliche.

Hausding/Feck hatten vor einer Woche im olympischen Synchron-Wettbewerb einen guten vierten Platz belegt. Als überraschende Weltcupsieger hatten sie im Februar an selber Stelle bereits ihre Erfahrung mit dem brasilianischem Wetter gemacht: Damals musste wegen eines Gewitters ein Wettkampf unterbrochen werden.

dpa

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