Startseite HAZ
Volltextsuche über das Angebot:

Olympia 2016
Issinbajewa schließt Comeback in Tokio 2020 nicht aus

Olympia Issinbajewa schließt Comeback in Tokio 2020 nicht aus

Trotz ihres offiziellen Karriereendes schließt die russische Stabhochspringerin Jelena Issinbajewa eine Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio 2020 nicht aus.

Voriger Artikel
Deutsche Olympia-Mannschaft in Frankfurt gelandet
Nächster Artikel
Willkommensfeier für Olympia-Sportler - Hörmann zieht Bilanz

Jelena Issinbajewa liebäugelt mit einer Teilnahme an den Olympischen Spielen 2020 in Tokio.

Quelle: Lukas Schulze

Moskau. "Was bei der nächsten Olympiade sein wird, weiß nur Gott. Im Prinzip ist nichts unmöglich", sagte Issinbajewa der Zeitung "Sport-Express".

Die 34 Jahre alte Olympiasiegerin und Weltrekordlerin hatte in Rio das Ende ihrer Karriere erklärt. Zuvor war sie in die Athletenkommmission des IOC gewählt worden. "Mein Leben ändert sich", sagte sie. Jetzt werde sie sich auf die neue Aufgabe konzentrieren. Bezüglich Tokio wolle sie weder nein sagen noch etwas versprechen.

Wegen des russischen Doping-Skandals durfte Issinbajewa nicht bei den Sommerspielen in Rio de Janeiro antreten. Ursprünglich hatte sie nach eigenen Worten davon geträumt, in Brasilien ihre Karriere mit einer weiteren Goldmedaille zu beenden. Sie hatte vehement gegen den Komplettausschluss der russischen Leichtathleten von Olympia protestiert und das Vorgehen gegen Russland verurteilt.

Auch im Interview spielte sie den Doping-Skandal herunter. "Das Dopingproblem in Russland existiert, aber es ist nicht so groß, wie es aufgeblasen wurde", meinte sie. "Es existiert auf der ganzen Welt, und alle wissen das", kritisierte Issinbajewa.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Olympia-News
Recken besiegen HSC 2000 Coburg

Die TSV Hannover-Burgdorf bleibt sich treu in der Handball-Bundesliga. Starken Auftritten folgen Zitterpartien, und so wurde es am Sonntag gegen den HSC 2000 Coburg nichts mit dem allseits erwarteten klaren „Recken“ -Erfolg.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
2. Dezember 2016 - Frerk Schenker in HAZ-Laufpass

Gesamtwertung Frauen Platz Name Vorname Jhg Verein Punkte Lauf 1. Mewes Gwendolyn 1984 LAC Langenhagen 708 30 2. Krause Mandy 1987 Post SV Lehrte 511 28 3. Lyda Hannelore 1958 LAC Langenhagen 458 29 4. Meyer Kathrin 1980 Garbsener SC 264 22 5. Grohmann Nadine 1985 Allegretto Hannover [...]

mehr