Startseite HAZ
Volltextsuche über das Angebot:

Olympia 2016
Lilesa droht Ärger: Politischer Protest des Marathon-Zweiten

Olympia Lilesa droht Ärger: Politischer Protest des Marathon-Zweiten

Mit einer symbolträchtigen Geste und einer leidenschaftlichen Ansprache vor Journalisten hat der Äthiopier Feyisa Lilesa beim olympischen Marathon gegen die politischen Verhältnisse in seiner Heimat protestiert.

Deutsche Presse-Agentur dpa

Rio de Janeiro. Der Gewinner der Silbermedaille war in Rio mit erhobenen und überkreuzten Armen ins Ziel gerannt. Damit wollte er auf die politischen Gefangenen aufmerksam machen. Auch auf der Pressekonferenz forderte er "Streikt für Frieden! Sprecht über Demokratie - überall auf der Welt!". Die olympische Charta verbietet Demonstration oder jegliche Propaganda.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Olympia-News
Hannover Indians gegen Hannover Scorpions

Die Scorpions gewinnen gegen die Indians mit 2:1.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
22. Februar 2017 - Frerk Schenker in HAZ-Laufpass

Es sind mitunter die kleinen Versprecher, die zeigen, wie groß eine Sache wirklich ist. 5409 Läufer hätten 2016 am „Laufpass“ teilgenommen, bilanzierte Doris Klawunde, stellvertretende Regionspräsidentin, am Dienstagabend bei der Ehrung der Gesamtsieger.

mehr