Startseite HAZ
Volltextsuche über das Angebot:

Olympia 2016
Polizei sprengt verdächtigen Rucksack in Copacabana

Olympia Polizei sprengt verdächtigen Rucksack in Copacabana

Aus Sicherheitsgründen hat die brasilianische Polizei einen verdächtigen Rucksack in der Nähe des berühmten Copacabana-Strandes gesprengt.

Die Explosion ereignete sich in der Umgebung des Zieleinlaufs des olympischen Rad-Straßenrennens der Männer, wie ein Polizist am Samstag der Deutschen Presse-Agentur sagte.

Voriger Artikel
Ganz nah, aber weit weg: Olympia-Eröffnung aus einer Favela
Nächster Artikel
Brasiliens tragischer Held entzündet olympisches Feuer

Im Zielbereich des Radrennens wurde ein Koffer gesprengt.

Quelle: Alejandro Ernesto

Rio de Janeiro. Der Rucksack habe auf einem Container in der Nähe des Zielbereiches gelegen, habe aber lediglich Kleidung und andere Ausrüstung enthalten. Die Polizei war von einer Anwohnerin alarmiert worden, die den Rucksack aus dem Fenster ihrer Wohnung gesehen hatte.

Die Radfahrer waren zu diesem Zeitpunkt noch rund 70 Kilometer vom Ziel entfernt gewesen. Ein Räumungskommando der brasilianischen Militärpolizei habe für eine kurzzeitige Evakuierung des Gebiets gesorgt, verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Auf das Rennen hatte der Vorfall keinen Einfluss.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Olympia-News
Volkstriathlon in Hannover

500 Meter schwimmen im Maschsee, 20,4 Kilometer mit dem Rad durch die Innenstadt und zum Abschluss ein 5-Kilometer-Kurs am Ostufer des Maschsees entlang – das ist der Volkstriathlon in Hannover.

Bei SmartBets findest du die besten Wettquoten für Hannover 96.
Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
14. September 2017 - Norbert Fettback in Allgemein

Der Kopf rennt mit Zum Geburtstag gibt es mitunter ausgefallene Geschenke. So mancher erfüllt sich aus diesem Anlass selbst einen nicht alltäglichen Wunsch. So wie Michele Ufer: Er machte sich, als er 39 wurde, auf zu einem Lauf durch die Atacama-Wüste in Chile.

mehr